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Ihr AfricanWorld Reiseteam

Aktivitäten
Bestimmt steht auch bei Ihrer Urlaubsplanung die Entdeckung der vielseitigen Flora und Fauna der Insel und die Erholung an einem der paradiesischen Strände im Vordergrund. Ihren Urlaub auf der „Roten Insel“ können Sie darüber hinaus vielfältig gestalten. Sie können wandern, Reisen mit dem Fahrrad unternehmen, klettern, tauchen, golfen, Tennis spielen, windsurfen, segeln und natürlich auch baden. Des weiteren haben Sie die Möglichkeit einen Ausritt zu machen, an Höhlenerkundungen Flussfahrten, Hochseefischen und Walbeobachtungen teilzunehmen.
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Amtssprache
Auf Madagaskar wird hauptsächlich madagassisch gesprochen. „Malagasy“, so wie die Sprache genannt wird, ist eine von 1.000 verschiedenen austronesischen Sprachen, die verbreitet im Gebiet der Osterinseln bis hin zum Westen des Indischen Ozeans gesprochen werden. Die Monatsnamen, Wochentage, die Astrologie und der Mondkalender stammen aus der Arabischen Sprache. Jedoch gibt es auch einige Wörter aus dem indischen Sanskrit oder Prakrit.
Französisch ist die zweite Amtsprache des Landes, die auf die Kolonisation durch Frankreich zurückzuführen ist.
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Anreise
Wir bieten Ihnen Anreisereisemöglichkeiten per Flug ab allen deutschen u. benachbarten Flughäfen mit Air Madagascar und Air France, Air Mauritius (Kombination mit Aufenthalt auf Mauritius möglich) oder SAA via Johannisburg (Kombination mit Ausfenthalt in Südafrika möglich). Die reine Flugzeit ab Deutschland beträgt etwa 11 Stunden.
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Autofahren
Sollten Sie sich dafür entscheiden, die Insel mit einem Mietwagen zu erkunden, sollten Sie auf schlechte Straßenverhältnisse eingestellt sein und einen Wagen mit Allradantrieb aussuchen. Lediglich die 1.000 km lange „Route du Sud“, die von Antananarivo nach Toliara (Tuléar) führt sowie die Straßen von Antananarivo nach Morondava, nach Toamasina (Tamatave) und nach Mahajanga (Majunga) sind mit normalen Autos befahrbar. Des weiteren verleiht der Großteil der Firmen die Wagen nur in Verbindung mit einem Fahrer. Meistens schlafen diese in ihren Fahrzeugen und sorgen selbst für Verpflegung. Nichtsdestotrotz sollten Sie vorher mit der Autovermietung abklären, ob Sie für die Unterkunft und das Essen ihres Fahrers aufkommen müssen oder nicht. Reisebüros vor Ort vermitteln aber auch ausgebildete Chauffeure. Diese nutzen ihren eigenen voll versicherten Wagen mit einer Tourismuslizenz und sind bestens mit dem PKW vertraut. Auf der Insel Nosy Be ist das Straßennetz gut ausgebaut und die Firmen verzichten hier auf die Begleitung durch einen Chauffeur. Das Verlassen der Insel mit dem Mietwagen ist allerdings nicht erlaubt. Grundsätzlich sollten Sie Nachtfahrten vermeiden um sich nicht unnötig möglichen Gefahren, wie Schlaglöchern oder Tieren und Menschen auszusetzen. Eine günstige und sichere Alternative zum Mietwagen sind die Taxis oder Taxi-Brousse für mehrere Personen die für längere Strecken eingesetzt werden.
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Banken
In Antananarivo sitzen die vier größten Banken von Madagaskar. Weitere Zweigstellen sind in den Ortschaften zu finden. Lediglich die Insel Nosy Boraha (Ste. Marie) verfügt in der Hauptstadt Amborodifototra über eine Bank. In jeder dieser Filialen können Sie Ihre Reiseschecks einlösen. Euro und Dollar Devisen werden leichter akzeptiert. Kreditkarten wie American Express, Diners Club, Eurocard, MasterCard werden von vielen großen Reisebüros, Reiseveranstalter und Hotels in der Hauptstadt anerkannt. Am gängigsten ist allerdings die Visa Kreditkarte mit der Sie auch bei der Bank BFV-SG Bargeld abheben können In den kleineren Orten werden Kredikarten meistens abgelehnt. Die regulären Öffnungszeiten der Banken sind montags bis freitags von 8:00 Uhr bis 11:30 Uhr sowie von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr.
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Botschaft
Botschaft der Republik Madagaskar
Seepromenade 92
14612 Falkensee
Deutschland
Tel.: +49 (0) 33 22 23 14-0
Fax: +49 (0) 33 22 23 14-29
Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
101, Làlana Pastora Rabeony Hans, Ambodirotra, B.P. 516, 101 – Antananarivo
Tel.: 00261 / 20 / 22 238 02 oder 22 238 03 oder 22 216 91
Fax: 00261 / 20 / 22 266 27
Die Öffnungszeiten sind montags bis donnerstags von 07:00 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 16:00 Uhr sowie freitags von 07:00 bis 13:00 Uhr. In dringenden Notfällen erreichen Sie außerhalb der Öffnungszeiten den Bereitschaftsdienst der Botschaft wochentags in der Zeit von 07:00 bis 24:00 Uhr sowie samstags, sonntags und feiertags von 08:00 bis 24:00 Uhr unter der Telefonnummer 032 07 401 35 bei Anrufen innerhalb Madagaskars oder unter 00261 / 32 07 401 35 bei Anrufen aus dem Ausland.
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Einreise/Visum
Um nach Madagaskar einreisen zu können, benötigen Sie als deutscher, österreichischer oder Schweizer Staatsbürger einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate gültig ist und mindestens über eine leere Seite verfügt. Für die Einreise mit Kind wird ein deutscher Kinderausweis mit Lichtbild oder ein eigener Reisepass anerkannt. Ein Touristenvisum für maximal 3 Monate wird von der madagassischen Botschaft aber auch am Ankunftsflughafen ausgestellt. Die Kosten dafür liegen bei rund 57,-Euro und Sie müssen ein Rückflugticket besitzen. Eine Verlängerung um weitere 30 Tage ist vor Ort möglich.
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Elektrizität
Auf Madagaskar fließt 110 und 220 Volt Wechselstrom. Für den Gebrauch der Geräte benötigen Sie einen Mehrzweckstecker, der mindestens südafrikanische und französische Normen adaptieren kann. In ländlichen Regionen kommt es gelegentlich zu Stromausfällen, da der Strom mittels mit Diesel angetriebenen Stromaggregaten produziert wird. Für Geräte wie Nassrasierer oder Taschenlampen sind deswegen zusätzliche Batterien von Vorteil.
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Feiertage
1. Januar Neujahr, 29. März Jahrestag des antikolonialen Aufstandes 1947, Ostermontag, 1. Mai Tag der Arbeit, Himmelfahrt, Pfingstmontag, 26. Juni Nationalfeiertag, Tag der Unabhängigkeit von Frankreich im Jahr 1960, 1. November Allerheiligen, 25. Dezember Weihnachten, 31. Dezember Silvester.
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Gesundheit/Impfung
Es gibt keine Impfungen die für eine Reise nach Madagaskar zwingend notwendig sind, jedoch empfiehlt sich immer eine Impfung gegen Tetanus, Diphtherie, Hepatitis A und Typhus. Medikamente wie Antibiotika, Hustensäfte etc sind überwiegend aus Europa eingeführt und in jeder Apotheke erhältlich. Ganzjährlich besteht zudem vor allem an der Ost- und Westküste Malariarisiko wodurch eine Malariaprophylaxe ratsam ist.
Durch hygienisches Essen und Trinken (nur abgekochtes, nichts lau aufgewärmtes) und konsequenten Mückenschutz (Repellentien, Mückennetz, bedeckende Kleidung, Verhalten) können die meisten und viele Infektionserkrankungen ganz vermieden werden.
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Kriminalität
Grundsätzlich ist Madagaskar ein sicheres Reiseziel. Nichtsdestotrotz müssen Sie auch hier stets vorsichtig und aufmerksam sein. Schon bei der Einreise sollten Sie niemandem Ihre Reiseunterlagen, Geld oder Schecks anvertrauen. Viele als hilfsbereit erscheinende „Helfer“ entpuppen sich sonst schnell als Betrüger. Ebenso sollten Sie zusätzliche Leistungen, wie Bootsfahrten nur bei seriösen Agenturen buchen. Ratsam ist zudem eine Fotokopie der wichtigen Seiten des Reisepasses oder des Personalausweises. So kann bei Verlust des Passes schnell ein Ersatzdokument bei der Botschaft angefordert und ausgestellt werden. Zu Tageszeiten können Sie sich auf Madagaskar sicher bewegen. Nehmen Sie nur kleine Geldsummen mit und bewahren Sie Wertgegenstände wie Fotoapparate unsichtbar auf oder lassen Sie sie von vornherein im Hotelsafe. Besondere Gefahr das Opfer eines Taschendiebes zu werden besteht in den Bussen und auf dem Markt in Antananarivo. Lassen Sie sich nicht von aufdringlich bettelnden Menschen oder Kindern ablenken. Häufig nutzen Taschendiebe diese Situation aus. Bei Dunkelheit sollten Sie Spaziergänge in den städtischen Gebieten tunlichst vermeiden. Es gibt Hotels die einen breitschultrigen madagassischen Begleiter anbieten, der Sie zu Ihrem Zielort und wieder zurück begleitet. Madagaskar kämpft ausserdem gegen die Kinderprostitution an, die besonders in Antananarivo, auf der Insel Nosy Be sowie in Toamasine (Tamatave) und Toliara (Tuléar) verbreitet ist, ebenso wie gegen die Korruption.
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Medien
Auf Madagaskar können Sie das madagassische Staatsfernsehen empfangen. Zum Teil gibt es auch französische Sender, die aus La Réunion übernommen werden. Zu den Tageszeitungen gehören „Midi“, „Tribune“, „Express“ , zu den Wochenzeitungen „Dans les Medias Demain“, „MADA“ und zu den Monatszeitungen „Revue de l'Océan Indien“ und „Jureco“, Zudem sind die französischen Wochenmagazine „Afrique-Asie“, „Le-Point“ sowie „Jeune Afrique“ erhältlich. Deutschsprachige Tageszeitungen sind leider nicht zu kaufen. Allerdings stehen Ihnen im „Cercle Germano-Malagasy“ täglich ausgedruckte Internetseiten der „Süddeutschen Zeitung“ zur Verfügung.
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Öffentliche Verkehrsmittel
Die Straßen, vor allem in ländlichen Gegenden von Madagaskar sind holprige Sand- und Lehmpisten. Vor allem während der Regenzeit sind diese nur schwer passierbar. Nur die Hauptverkehrswege von Antananarivo Richtung Osten nach Tamatave, nach Norden Richtung Mahajanga, nach Süden Richtung Fianarantsoa und dann weiter an die Westküste nach Toliara sind gut erschlossen und ausgebaut. Die durchschnittliche Geschwindigkeit liegt bei etwa 50km/h. Sie sollten dementsprechend viel Zeit und vor allem Geduld mitbringen. Selbst die Benzinversorgung entpuppt sich als ein großes Problem. Fällt die Eisenbahn, die den Treibstoff transportiert aus oder sind die Wege von Toamasina (Tamatave) aus nicht befahrbar, müssen die Tankstellen tagelang auf ihre Bestellung warten und somit kann es sein, dass kein Benzin verfügbar ist.
Viel Einfacher und vor allem schneller gestaltet sich die Reise mit dem Flugzeug. Der zuverlässige Transport wird unter anderem von der „Air Madagascar“ und weiteren kleinen Fluggesellschaften bedient. Am preiswertesten sind die Inlandsflüge, wenn Sie sie gemeinsam mit dem Langstreckenflug buchen. Den Flug von der Hauptstadt Antananarivo über Toamasina (Tamatave) nach Nosy Boraha (Ste. Marie) sollten Sie frühzeitig buchen, da diese häufig von Geschäftsleuten genutzt wird.
Ein übliches Verkehrsmittel für Langstrecken ist auch das Buschtaxi, das es in den Variationen Taxi-Be, Taxi-Brousse und Car-Brousse gibt. Das Taxi-Be ist ein Pkw für 6 bis 9 Personen. Allerdings kann es sein, dass noch mehr Passagiere mit dem Wagen transportiert werden, als reinpassen. Etwa um ein Viertel billiger sind die Taxi-Brousse, ein Kleinbus für etwa 20 Personen und das etwas größere Car-Brousse. Sie sind allerdings meist überladen und nicht besonders komfortabel. Regelmäßige Pausen und das langsamere Tempo verlängern die gesamte Reise. Die Begriffe dieser Buschtaxis, die nahezu jedes Dorf anfahren, werden allerdings nicht einheitlich gebraucht. So kann es natürlich passieren, dass Sie ein Taxi-Be bestellen, dann jedoch ein Taxi-Brousse kommt. Falls Sie das Transportmittel für sich alleine mieten möchten, sollten Sie sich vorher nach dem Fahrzeugtyp erkundigen und es sich zeigen lassen. Die Preise sind an den Haltestellen und im Wagen ausgehängt und können nicht verhandelt werden. Sie richten sich nach der Entfernung sowie den Straßenbedingungen. Wenn es zu Pannen oder Regenfällen während der Reise kommt, sinkt der Preis, da sich die Fahrtdauer dadurch erhöht. An den Haltestellen sind auch die jeweiligen Abfahrtszeiten angezeigt. Allerdings können sollten Sie sich nicht auf die Angaben verlassen. Nahezu alle Buschtaxis sind verspätet.
Die Stadttaxis fahren innerhalb der Stadt und in die nahe Umgebung. Der Preis ist tagsüber für jede Strecke einheitlich, verdoppelt sich nachts jedoch. Nur in Antananarivo wird nach Entfernung der zurückgelegten Strecke bezahlt. Hier gibt es zudem Stadtbusse und Shuttlebusse die für die Strecke vom Flughafen zum Stadtzentrum eingesetzt werden.
Ein weiteres bekanntes und günstiges Transportmittel in Antsirabe, Toamasina (Tamatave), Toliara (Tuléar), Mananjary, Mahajanga (Majunga) und Manakara ist die Pousse-Pousse, eine chinesische Rikscha. Die Preise sollten Sie hier vor Reiseantritt mit dem Rikschafahrer aushandeln. Orte die nur über den Wasserweg erreichbar sind, können Sie mit Booten, Fähren oder Auslegerpirogen ansteuern. Es sind keine organisierten Reisen sondern es handelt sich um Transportfahrten um Produkte ins abgelegen Orte zu bringen. Zwischen Maroantsetra, Mananara, Nosy Boraha (Ste. Marie) und Toamasina (Tamatave) sind regelmäßig sogeannte „Boutres“ unterwegs. Kleine Motorboote fahren Tag für Tag von Soanierana-Ivongo nach Nosy Boraha (Ste. Marie). Zwischen der Insel Nosy Be und der Nordwestküste werden Fähren und sogannte „Vedettes“ eingesetzt.
Auf Madagaskar verkehren auch Eisenbahnen. Insgesamt gibt es vier verschiedene Strecken. Eine besteht von Antananarivo nach Antsirabe, die jedoch vor einigen Jahren stillgelegt worden ist. Eine weitere führt von Fianarantsoa nach Manakara, eine von Antananarivo nach Toamasina (Tamatave, Ambatondrazaka oder Moramanga und eine von Moramanga nach Ambatondrazaka. Um einen Sitzplatz zu haben, ist es erforderlich mindestens eine Stunde vor Abfahrt am Bahnhof zu erscheinen. Des weiteren können Sie den „Michelin“ nutzen. Dabei handelt es sich um einen Schienenbus mit Gummireifen, der nach dem französischen Reifenhersteller benannt ist und auf der Strecke Antananarivo und Toamasina (Tamatave) sowie Antananarivo und Antsirabe verkehrt.
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Souvenirs
Als Erinnerung an Ihren wundervollen Urlaub, können Sie zahlreiche hübsche kunsthandwerkliche Gegenstände erstehen. Besonders schön ist das handgeschöpfte Papier der Antaimoro, die damit Briefbögen oder Handtaschen fertigen, ebenso wie die Schals oder Hemden aus Rohseide, Flugzeuge und Autos aus Blechdosen, Brettspiele oder Pirogen aus Holz, verzierte Batiken und Seidenmalereien, Gewürze wie Vanille, Parfum, bestickte Tischdecken oder die „Valiha“, das traditionelle Musikinstrument, das aus einem Bambusrohr hergestellt wird. Sehr wertvoll sind auch die Taschen aus Rindsleder, das Besteck aus Zebuhorn und die Halbedelsteine. Sie werden unter anderem als Schmuck oder in Form von Spielen, Eiern et cetera angefertigt und haben eine ausgezeichnete Qualität. Für einige Produkte wie Holzschnitzereien, Halbedelsteine und große Mengen Vanille werden Ausfuhrgenehmigungen benötigt. Souvenirs wie Korallen, lebendige Tiere wie Schildkröten aber auch Produkte aus Krokodilleder, Euphorbien, Schnitzereien aus Edelholz sowie Edelsteine und Gold dürfen nicht gekauft und mitgenommen werden und werden mit hohen Strafen belegt.
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Währung
Seit August 2003 ist der Ariary die Landeswährung von Madagaskar. Zuvor wurde auf Madagaskar mit dem Franc Malagasy bezahlt. 1 Ariary unterteilt sich in 5 Iraimbilanja wodurch der Inselstaat neben Mauretanien das einzige Land ohne Dezimalsystem ist. Banknoten gibt es im Wert von 10.000, 5.000 2.000 und 1.000 Ariary. Münzen gibt es in den Nennwerten 1, 2, 4, 10, 20, 50 Ariary.
Es empfiehlt sich die Mitnahme von Euros oder Dollar bzw. Reiseschecks in Euro oder Dollar. Die Akzeptanz von Kreditkarten ist sehr eingeschränkt.
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Zeit
Madagaskar ist der Mitteleuropäischen Zeit zwei Stunden voraus. Während der Mitteleuropäischen Sommerzeit ist es nur eine Stunde.
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Zoll
Gegenstände für den persönlichen Bedarf sind zollfrei. Dazu gehören 500 Gramm Tabak oder 500 Zigaretten oder 50 Zigarren sowie 1 Liter Alkohol. Devisen können in unbegrenzter Höhe ein- und ausgeführt werden. Ab einem Gegenwert von 7.500 Euro müssen diese jedoch deklariert werden. Gleiches gilt für elektronische Geräte. Nur zwei Fotokameras, ein Kofferradio und eine Filmkamera sind zollfrei. Die Einfuhr von Drogen und Waffen ist strengstens untersagt. Parfum darf ohne Genehmigung nicht ins Land eingeführt werden. Achten Sie bei der Ausfuhr darauf, dass Sie Begleitpapiere für bestimmte Edel- und Halbedelsteine, Holzschnitzereien und Gewürze benötigen.
Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hier gegebenen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Regelungen können sich jederzeit ändern. Die Sicherheitslage kann sich ebenfalls rasch ändern. Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Landes wird im Zweifelsfall empfohlen.
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