Flora und Fauna

Das wohl bekannteste Wahrzeichen der Insel Mauritius ist der heute ausgestorbenen Dodo, ein etwa ein Meter großer, flugunfähiger Vogel, der nur auf Mauritius und der benachbarten Insel Réunion im Indischen Ozean vorkam. Der Dodo lebte überwiegend von vergorenen Früchten und nistete auf dem Boden. Heute ist er das offizielle Wappentier der Insel. Die einzigen einheimischen Vögel der Insel, die bis heute noch existieren sind der Mauritus-Falke, der Mauritius-Sittich und die rosa Taube. Zu den eingeführten Vogelarten gehören unter anderem Spatzen, strahlend gelbe Webervögel, die Persische Nachtigall und der leuchtend rote Madagaskar Kardinal. Das einzige einheimische Säugetier der Insel, welcheMauritius, Mauritius Tauchurlaub, Mauritius Sous Le Badamier, Mauritius Grand Baies noch lebt ist der Mauritius-Flughund. Der aus Java stammende Sambur-Hirsch oder der Jacot-dansé, eine asiatische Affenart, sind heute auf Mauritius heimisch.

Im späten 20. Jahrhundert wurden NilMauritius, Mauritius Constance Le Prince Maurice, Mauritius Badeurlaub-Krokodile aus Madagaskar importiert, mit dem Ziel mit ihrer Haut Leder herzustellen. Die auf Mauritius lebenden Riesenschildkröten wurden von den Seychellen reimportiert und leben zumeist in geschützten Gebieten, wie zum Beispiel dem Botanischen Garten von Pamplemousses.

Auch die Unterwasserwelt von Mauritius hat einiges zu bieten. Muränen, bunte Korallenfische, wie zum Beispiel Papageifische oder Trompetenfische und schöne Seeanemonen gibt es zu bewundern. Auch für Hobbyangler sind die Gewässer rund um Mauritius ein Paradies. Neben dem Blauen Marlin findet man auch schwarze oder gestreifte Seefische und den Seglerfisch.

Auch schön anzusehen, doch äußerst gefährlich für den Menschen ist der Rotfeuerfisch, auch Tigerfisch genannt, dessen farbige Flossen an den Enden gefährliche Giftstachel tragen. Auch der Steinfisch ist gefährlich, denn er trägt am Rücken einen mit Gift gefüllten kleinen Stachel.
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Mauritius war einst von dichtem, tropischem Regenwald bewachsen, in dem kostbare, riesige Harthölzer wuchsen. Vor allem das beliebte Ebenholz wurde von den Holländern und Franzosen für die Möbelherstellung exportiert und für den Schiffsbau verwendet, was zu einem zunehmenden Verschwinden der üppigen Wälder sorgte. Heute ist in den zugänglichen Teilen der Insel nur noch wenig von der ursprünglichen Vegetation zu sehen. Nur in der Bergregion kann man noch die frühere Bambus- und Buschvegetation antreffen. Die Wälder wurden auch aufgrund des Zuckerrohranbaus abgeholzt, da viel Platz benötigt wurde. Heute bedeckt Mauritius, Mauritius La Pirogue, Mauritius FischeZuckerrohr einen Großteil der nutzbaren Fläche des Landes. Eines der größten problematischen Auswirkungen des damaligen Raubbaus ist die nachhaltige Störung des ökologischen Gleichgewichts. Die kräftigen, langsam wachsenden Edelhölzer schützten die kleineren Pflanzen vor der Gewalt der Zyklone. Problematisch bei der Wiederaufforstung ist, dass die neu gepflanzten Bäume noch nicht so fest verwurzelt sind und bei starken Zyklonen umknicken und die kleinen Pflanzen nicht schützen können. Die Filaos Bäume, heimisch in Australien, werden bevorzugt an Stränden angepflanzt, da sie resistent gegen Zyklone sind. Tamarinden und der Banyan Baum wurden aus Indien importiert und auch den Flamboyant, der heimisch auf Madagaskar ist, sieht man heute auf Mauritius überall. Auch die Kokospalme wird versucht, verstärkt wieder anzusiedeln, da sie nützlich und hübsch anzuschauen ist.