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Unendlichkeit, Grenzenlosigkeit, Farbenvielfalt, Einmaligkeit: diese Worte sind nur einige um zu versuchen Namibia, dass Land voller Gegensätze, zu beschreiben. Aber es sind doch nur leere Worte wenn man diese grandiose Region nicht mit eigenen Augen sieht und erkennt welche Wunder die Natur hier geschaffen hat.
Ursprüngliche Landschaften faszinieren die Besucher. Der Horizont scheint keine Grenzen zu kennen. Sie tauchen ein in ein Gefühl von Ruhe und Frieden, genießen den traumhaften Ausblick auf die farbenreiche Kulisse voller Kontraste von Licht und Schatten in der sich herrliches Großwild bewegt und so zum typisch namibischen Bild verschmilzt. Willkommen in Namibia!
Namibia, früher Süd-West-Afrika ist ein Staat im südlichen Afrika, der im Norden an Angola, im Osten an Botswana, im Süden an Südafrika und im Westen an den Atlantischen Ozean grenzt. Im Nordosten zieht sich ein etwa 450 km langer und bis zu 50 km breiter Landstreifen, der Caprivi-Zipfel bis zu den angrenzenden Ländern Angola und Sambia.
Etwa 1.900.000 Menschen leben auf einer Gesamtfläche von ca. 824.000 km2 (doppelt so groß wie Deutschland), die sich über 1500 km von Norden nach Süden erstreckt. Im südlichen Teil des Landes beträgt die Ost-West-Ausdehnung 600 km, im nördlichen Teil sind es 1.100 km. Aufgrund der geologischen Gegebenheiten mit Wüsten und Halbwüsten, lebt die Bevölkerung in den Städten und im fruchtbaren Norden.
An der Westküste liegt die Namib Wüste. Im zentralen Teil des Landes verläuft das Nord/Süd Plateau mit einer Höhe von bis zu 2.000 Meter, das das wichtigste Farm- und Siedlungsgebiet ist und der Osten wird durch die Kalahari Wüste geprägt.Namibia unterteilt sich in die 13 Regionen: Caprivi, Kavango, Kunene, Omusati, Ohangwena, Oshana und Oshikoto im Norden, Omaheke, Otjozondjupa, Erongo und Khomas in der Mitte und Hardap und Karas im Süden. Neben den ganzjährig Wasser führenden Grenzflüssen Oranje, Kunene, Okavango und Zambesi, gibt es außerhalb der Regenperiode lediglich Riviere, sogenannte ausgetrocknete Flussbetten. Nach Regenschauern füllen sie sich und können zu reißenden Strömen werden.
Der Schienenverkehr wird von der „TransNamib“ bedient und erstreckt sich über 2.383 km auf denen alle wichtigen Städte Namibias miteinander verbunden sind. Der „Desert Express“, ein Luxuszug verkehrt zwischen Windhoek und Swakopsmund, gelegentlich auch nach Etoscha und Lüderitz.
Die Straßen sind gut ausgebaut und mit dem Auto erreichen Sie alle Teile des Landes. Lediglich die Hauptverbindungsstraßen sind asphaltiert, der Großteil sind jedoch Naturstraßen.
Die Hauptstadt Windhoek (zu deutsch: „windige Ecke“), ist zugleich das wirtschaftliche und politische Zentrum.
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