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Ihr AfricanWorld Reiseteam

Abseiling
Um ein Abseilen zu ermöglichen, wurde am Anfang der Schlucht eine Plattform errichtet und die Seile sind an Sicherheitspflöcken in die Felsen gebohrt worden. Gut ausgestattet und gesichert werden Sie leicht über die Plattform gesenkt und können sich langsam mit dem Seil am Felsen entlang abseilen. Mit dem Erreichen der Basis können Sie entscheiden, ob Sie zurück hinauf gezogen werden möchten oder doch eher zu Fuß nach oben wandern. Die Steigung ist leicht und hat viele Rastmöglichkeiten.
Bungee-Jumping
Wagen Sie den höchsten Bungee-Sprung der Welt über der Batoka Schlucht mit Blick auf eine traumhafte Kulisse. Sie erleben ein unbeschreibliches Gefühl der Freiheit während Sie 111 Meter in die Tiefe stürzen wenn unter Ihnen die Gischt des „Boiling Pot“ brodelt. Es ist keine Anmeldung erforderlich ist. Sie müssen lediglich die Grenze übertreten, denn die Brücke liegt so gesehen im Niemanns-Land zwischen Sambia und Zimbabwe. Unterrichten Sie die Wachen von Ihrem Vorhaben und Sie können ohne das übliche Ausreiseverfahren zurück nach Sambia.
Fischen
Die meisten Flüsse und Seen in Sambia haben sehr gute Fischbestände um Fischen zu gehen.
High Wiring
In Sambia liegt das weltweit erste kommerzielle Hochseil. Ein 135m langes Kabel ist 75m über der Schlucht gespannt. Ein am Rücken angebrachter Ganzkörpergurt wird an das Kabel gehängt und nun liegt es an Ihnen Anlauf zu nehmen und wie ein Vogel über die tiefe Schlucht zu gleiten.
Kanusafari
Eine Kanu-Safari auf dem oberen Zambezi River ist eine wunderbar entspannende Art und Weise in den Genuss der schönen Landschaft zu kommen und den Fluss entlang zu fahren, bevor dieser über die Victoria Falls nach unten prasselt. Entlang des Flusses, der bereits von dem bekannten David Livingstone erkundet wurde, liegen viele Inseln unterschiedlicher Größe, die die Heimat vieler Vögel und kleiner Tiere darstellen. Der untere Teil des Zambezi River, der beidseitig von zahlreichen Nationalparks flankiert wird, kann natürlich auch mit dem Kanu erkundet werden. Lehnen Sie sich in Ihrem komfortablen Kanu zurück und lassen Sie sich einfach vom Fluss treiben. Die bewaffneten Guides bringen Sie zu entlegenen Kanälen zwischen den einzelnen Inseln wo Sie die Möglichkeit haben dem Wild ganz nahe zu kommen. Nilpferde sind fast immer in Sicht, aber auch Elefanten, Zebras, Puku, Impala, Büffel, Kudu, Wasserböcke, Paviane und Krokodile können Sie gemütlich von Ihrem Kanu aus beobachten.
Reiten entlang des Zambezi Rivers
Erleben Sie Sambia auf dem Rücken eines Pferdes. Reiten Sie in den Teakwald, über Flüsse und durch die Savanne und erleben Sie eine andere Art von Genuss dieser atemberaubenden Schönheit.
River Boarding
Bewaffnet mit einem Bord, einer Schwimmweste, Neoprenanzug, Helm und Flossen können Sie sich nach Einleitung eines Lehrers in die rasanten Stromschnellen des Flusses wagen und liegend Wildwasser-Bäche oder kleinere Flüsse stromabwärts fahren.
Tandem-Kayaking
Ein anderer Weg die unglaubliche Macht des Zambesi Rivers hautnah zu erleben ist das Tandem-Kayaking durch die Stromschnellen unterhalb der Wasserfälle. Nachdem Sie Ihre Ausrüstung in Empfang genommen haben geht es hinunter zum Boiling Pot, wo Sie zunächst von einem Profi in das Kayaking und die Sicherheitsmaßnahmen eingeführt werden, bevor es dann tatsächlich auf den Fluss hinaus geht. Der erfahrene Wildwasser-Kayaker steuert das Boot mit Ihrer vollen Unterstützung durch die Stromschnellen.
White-Water Rafting
Einen wahren Nervenkitzel können Sie auf dem Batoka Gorge erleben. Unterhalb der Victoriafälle wartet eine der wildesten Rafting-Touren der Welt. Die dreiundzwanzig Wildwasserstromschnellen, umgeben von einer eindrucksvollen Landschaft tief in eingebettet in schiere schwarzen Felsen sind ein Muss für Adrenalin-Junkies denen eine wilde Achterbahnfahrt bevorsteht.
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In Sambia werden mehr als 73 Dialekte gesprochen, aber die offizielle Sprache ist Englisch. Bemba ist die nächste am häufigsten gesprochene Sprache, gefolgt von Nyanja Tonga, Luvale, Lozi, Mambwe und Tumbuka.
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Mit dem Zug
Mit dem Zug gibt es zwei Einreisepunkte in Sambia. Einer ist mit der Tazara Line von Dar es Salaam in Tansania nach Kapiri Mposhi. Dort ist ein Umstieg für die Weiterreise nach Lusaka erforderlich. Wöchentlich fahren jeweils zwei Züge in beide Richtungen. Die Fahrpläne sind nicht zuverlässig, daher sollten Sie sich die Zeit vor Reiseantritt bestätigen lassen. Am Grenzübergang müssen Sie mit Einwanderungs- und Zollkontrollen rechnen. Eine weitere Einreisemöglichkeit ist aus Simbabwe, über die Victoria Falls nach Livingstone. Von Livingstone aus fahren Züge jeden zweiten Tag nach Lusaka.
Zu Land
Über den Landweg können Sie aus der Demokratischen Republik Kongo, Simbabwe, Malawi, Mosambik, Tansania, Botswana und Namibia nach Sambia einreisen. Mit Ausnahme der Victoria Falls Bridge, die bis 20:00 Uhr geöffnet ist sowie Chembe, Kazungula, Kariba und Chirundu, die täglich von 06:00 Uhr bis 18:00 Uhr Grenzüberschreitungen ermöglichen, sind alle weiteren Straßengrenzen 24 Stunden am Tag geöffnet.
Auf dem Wasserweg
Der einzige Zugang über den Wasserweg ist auf dem Tanganjika-Sees. Die „MV Liemba“, eine der weltweit ältesten Dampfschiffe, verkehrt von Bujumbura in Burundi über Kigoma in Tansania und legt in Mpulungu in Sambia an.
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Departure Tax (abhängig von Ticket, evtl. Im Flugpreis inbegriffen!!!!!)
Bei der Abreise wird an den Flughäfen eine Steuer über USD 25 (International) und USD 8 (Inland) verlangt, die Bar zu bezahlen ist. Reiseschecks werden nicht akzeptiert.
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Sollten Sie sich dazu entschließen einen Wagen zu mieten, benötigen Sie als Fahrer einen internationalen Führerschein. Nationale Führerscheine werden hier nicht anerkannt.
Benzin und Diesel kann ohne weiteres in allen größeren Städten getankt werden. Fahren Sie in etwas abseits liegende Gebiete, so stellen Sie sicher, dass ausreichend Ersatz für Notfälle vorhanden ist. Die Preise für den Kraftstoff steigen, je weiter Sie sich von größeren Ortschaften entfernen.
Sambia hat insgesamt eine Straßenlänge von 38.763km, die geteert sind. 8592 km sind Kiesstraßen und 21.999 km sind Schotterpisten. Sambia ist berüchtigt für die vielen Schlaglöcher und raren Straßenbeschilderungen. Vermeiden Sie nächtliche Überlandfahrten wenn möglich, da unerwartet Schlaglöcher, liegengebliebene Fahrzeuge, Tiere und andere Hindernisse auftreten können. Für Fahrten abseits der Straßen eignet sich am besten ein 4x4 Jeep.
In Sambia herrscht Linksverkehr. Die allgemeine Geschwindigkeitsbegrenzung auf nationalen Autobahnen liegt bei 100km/h, auf Landstraßen bei 100 km/h und in städtischen Gebieten bei 65 km/h, sofern nicht anders angegeben. Es gibt regelmäßig Straßensperren der Polizei auf den Überlandstraßen. Aufgrund dessen sollten Sie stets alle Personal- und Fahrzeugpapiere mit sich zu führen.
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Die Öffnungszeiten der Banken sind montags bis freitags von 08:15 Uhr bis 14:30 Uhr und am ersten und letzten Samstag des Monats von 08:15 Uhr bis 10:30 Uhr.
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Botschaft der Republik Zambia
Axel-Springer-Straße 54 A, D-10117 Berlin
Tel. 0 30 - 2 06 29 40
Fax 0 30 - 20 62 94 19
E-Mail: Botschaftvonsambia@t-online.de
Öffnungszeiten: Mo bis Fr 09:00 bis 13:00 und 14:00 bis 16:00 Uhr
Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
5209 United Nations Avenue, Ridgeway, ZM-Lusaka
Tel. 01 - 250 644, 251 259/62.
Fax 01 - 254 014
E-Mail: info@lusaka.diplo.de
www.lusaka.diplo.org
Öffnungszeiten: Mo-Do 07.30-16.00 Uhr, Fr bis 13.30 Uhr.
Konsularabteilung: Mo-Fr 09.00-12.00 Uhr.
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Für die Einreise nach Sambia benötigen deutsche Staatsangehörige sowohl einen Reisepass als auch ein Visum. Der Reisepass muss noch eine Mindestgültigkeitsdauer von sechs Monaten haben. Kinderreisepässe und Kinderausweise werden bis zum vollendeten 16. Lebensjahr, Kinderausweise ab dem vollendeten 10. Lebensjahr nur mit Lichtbild, akzeptiert. Der Eintrag eines Kindes in den Reisepass eines Elternteiles genügt bis zum vollendeten 16. Lebensjahr zur Einreise. Der Reisepass (mit Visum und/oder Einreisestempel) sind nach sambischen Bestimmungen ständig mitzuführen.
Das Visum wird von der sambischen Botschaft in Berlin oder auch gebührenpflichtig bei der Einreise nach Sambia erteilt. Die hierfür fällige Gebühr eines für eine Einreise gültigen Touristenvisums („Single Entry“) beträgt für deutsche Staatsangehörige USD 50. Für mehrfache Einreisen benötigen Sie das“Double/Multiple try“, dass Sie gegen eine Visagebühr in Höhe von USD 80 bekommen. Bei Ausstellung des Visums vor Ort, müssen Sie den Betrag am besten passend in US-Dollar entrichten. Häufig wird desweiteren das Rück- bzw. Weiterflugticket verlangt. Prüfen Sie außerdem unverzüglich nach dem Grenzübertritt auf dem Landweg, ob die Einreise im Reisepass durch einen Einreisestempel dokumentiert worden ist.
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Lokaler Strom 220 V, 50 Ampere, englische Stecker.
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Neujahr (1. Januar),
Ostern,
Tag der Arbeit (1. Mai),
Tag der Jugend (19.März),
Afrikanischer Freiheitstag (25. Mai),
Helden- und Einheitstag (erster Montag und Dienstag im Juli),
Bauerntag (erster Montag im August),
Unabhängigkeitstag (24. Oktober)
Weihnachten (25. Dezember)
Erntedankfeiern, Initiationsriten, Ahnenverehrung und andere traditionelle Zeremonien haben kein festes Datum.
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Eine Gelbfieberimpfung für Reisen von Deutschland nach Sambia wird nicht verlangt. Diese ist nur notwendig, wenn Sie aus einem Gelbfiebergebiet nach Sambia einreisen. Gleiches gilt für Cholera-Impfungen bei der Einreise aus einem Infektionsgebiet. Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Poliomyelitis (Kinderlähmung) und Hepatitis A werden allerdings empfohlen. Bei Langzeitaufenthalten über 4 Wochen oder besonderen Expositionen sollten Sie auch Hepatitis B-, Tollwut- und Typhusimpfungen vornehmen.
Malaria kommt verstärkt im Süden, darunter im Sambesi-Tal, im Kariba-Becken, bei den Victoria-Fällen und im Luanwa-Tal, zwischen November und Juni vor. Übertragen wird die Malaria tropica durch den Stich der Anopholes-Mücken. Die Symptome, wie Fieber, werden zum Teil erst Wochen oder Monate nach der Reise spürbar. Um ein Ansteckungsrisiko zu vermeiden, wird eine Malariaprophylaxe dringend empfohlen.
Des Weiteren sollten Sie Ihren Körper stets mit hellen Kleidern bedecken sowie Insektenschutzmittel auf allen freien Körperstellen tragen und unter einem Moskitonetz schlafen. Um Durchfallerkrankungen und Cholera entgegen zu wirken, sollen Sie ausschließlich Wasser aus Flaschen trinken und notfalls nur gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Gleiches gilt für das Geschirrspülen und Zähneputzen. Auch Sambia kämpft mit dem Immunschwächevirus HIV, das ein großes Problem darstellt und eine große Gefahr für die Bevölkerung und seine Besucher darstellt.
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Sambia ist der Lebensraum zahlreicher gefährlicher Tiere wie Spinnen, Skorpione, Schmetterlingsraupen, Hundertfüßer, Ameisen sowie Giftschlangen deren Bisse zum Teil tödliche Folgen haben. Obwohl es nur gelegentlich zu Vorfällen kommt, sollten Sie nachts möglichst nicht im Freien herumlaufen sowie nicht in Erdlöcher oder -spalten, unter Steine bzw. Reisig, Zweige und ähnlich unübersichtliches Material greifen. Sollen Sie dennoch einer Schlange begegnen, bewahren Sie Ruhe und fassen Sie das Tier weder an, noch fangen Sie es ein. Vor der Benutzung sollten Sie Bettdecken und -laken, Kleidungsstücke, Schuhwerk und Kopfbedeckungen sorgfältig ausschütteln.
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Die Häufigkeit von Diebstählen ist so hoch wie in allen größeren Städten, in denen die Arbeitslosigkeit hoch ist. Die Zahl gewalttätiger und bewaffneter Raubüberfälle, insbesondere bewaffneter Fahrzeugentführungen, ist in der vergangenen Zeit gestiegen. Vor allem in der der Copperbelt Region-Region, Lusaka und in den Touristenzentren und auf Überlandstrecken kommt es häufiger zu solchen Vorfällen. Bevorzugtes Ziel von Fahrzeugentführungen sind Geländefahrzeuge der gehobenen Klasse. Bei Autofahrten in Ballungsgebieten sollten Sie die Türen von innen verriegeln und die Fenster geschlossen halten. Taschen und Wertgegenstände sollten Sie nicht sichtbar im Fahrzeug liegen lassen.
Sollten Sie in einen Überfall geraten, leisten Sie unter keinen Umständen Widerstand. Seien Sie immer aufmerksam wenn Sie zu Fuß unterwegs sind und Wertsachen bei sich tragen. Hier und da gibt es immer wieder flinke Taschendiebe. Lassen Sie Ihr Fahrzeug nie offen stehen und wechseln Sie niemals Geld auf der Straße. Grundsätzlich sind Sambier aber sehr freundliche und hilfsbereite Menschen.
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Flugzeug
Airwaves Sambia ist der größte Anbieter für touristische Flüge. Die Fluggesellschaft fliegt das ganze Jahr über alle wichtigen Reiseziele in Sambia an. Es gibt ebenfalls Charter-Flüge von Lusaka und South-Luangwa. Es bestehen die folgenden Flugverbindungen:
Täglich: Lusaka/South Luangwa/Lusaka
Täglich: Lusaka/Lower Sambesi/Lusaka
Sechs Mal/Woche: Lusaka/Livingstone/Lusaka
Täglich: Lusaka/Ndola/Lusaka
Sechs Mal/Woche: South Luangwa/Livingstone/South Luangwa
Sechs Mal/Woche: Livingstone/Lower Sambesi/Livingstone
Zambian Airways fliegt von Ndola, Kitwe, Livingstone, Mfuwe, Victoria Falls und bietet Charterflüge an.
Proflight fliegt nach Mfuwe (South Luangwa) und Livingstone. Avocet bietet ebenfalls verschiedene Flugrouten an. Migration Air fliegt von Livingstone nach Lusaka und zurück. Die inländischen Flughafengebühren liegen bei rund $ 8 pro Person.
Reisebus
Es gibt Busse von Dar es Salaam und Mbeya in Tansania in die Copperbelt Region-Region und nach Lusaka, sowie von Lilongwe nach Lusaka. Des Weiteren besteht eine gute Busverbindung nach Chipata und Livingstone. Allerdings fahren die Busse nicht immer nach strengen Zeitplänen. Der Haupt-Busbahnhof befindet sich in der Straße Dedan Kimathi in Lusaka. Andere private Busunternehmen bieten zuverlässige Fahrten nach Livingstone, Harare und Johannesburg an.
Kleinbusse und Taxis
Eine günstige Transportmöglichkeit sind die meist blau gestrichenen Kleinbusse und Taxis. Verhandeln Sie den Preis für die Fahrt vor Reiseantritt.
Mit dem Zug
Sambia hat drei wichtige Zugverbindungen. Eine von Livingstone nach Lusaka, von Lusaka in die Copperbelt Region-Region und von Kapiri Mposhi, an der nördlichen Grenze, nach Tansania. Der Bahnhof befindet sich in der Dedan Kamathi Rd. im Zentrum von Lusaka, eine Straße östlich der Cairo Rd.
Der Kitwe-Lusaka-Livingstone-Zug fährt täglich. Er startet um 20:00 Uhr in Kitwe und kommt um 7:35 Uhr in Lusaka an. Um 8:05 Uhr geht es weiter bis zur Ankunft in Livingstone um 18:00 Uhr. Der Zug fährt täglich um 09:00 Uhr in Livingstone los und kommt um 20:10 Uhr in Lusaka an. Von dort aus wird die Fahrt um 21:10 Uhr fortgesetzt. Die Ankunft in Kitwe erfolgt um 8:50 Uhr.
Des Weiteren gibt es einen Express-Zug (Sambesi-Express) der jeweils sonntags, dienstags und donnerstags um 14:30 Uhr von Livingstone aus startet. Er ist am nächsten Tag um 11:00 Uhr in Lusaka. Montags, mittwochs und freitags um 19:30 Uhr starten die Rückfahrten von Lusuka, sodass Sie um 6:10 Uhr in Livingstone ankommen. Die Züge sind zwar ein bisschen schäbig, dennoch ist die Bettwäsche sauber und der Zugverkehr recht zuverlässig. Bevorzugterweise sollten Sie ein Erste-Klasse-Ticket buchen und eigenes Essen und Trinken mitbringen.
Die Tazara Line verlässt Kapiri Mposhi jeden Dienstag und Freitag um 16:00 Uhr nach Dar es Salaam in Tansania. Die Reisedauer beträgt 2 Tage. Montags, donnerstags und samstags fährt ein Zug von Kapiri Mposhi zur Grenzstadt Nakonde und zurück. Auf dem Weg hält der Zug in allen größeren Städten. Reservierungen für die Tazara Line müssen eine Woche im Voraus im Tazara House gegenüber dem Markt in der Independence Ave gemacht werden.
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Als Erinnerungsstück werden in Sambia zahlreiche hübsche handgefertigte Souvenirs wie Holzschnitzarbeiten, Keramikartikel, Kupferwaren, Perlenschmuck sowie Edelsteine angeboten. Trophäen (nur nach Anmeldung), einige Pflanzenteile, Teile von Wildtieren wie Zehen, Klauen, Knochen, Horn, Federn und/oder Felle die unter Artenschutz stehen dürfen nicht ausgeführt werden.
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Die Landeswährung von Sambia ist der Sambische Kwacha (ZMK), was übersetzt "Sonnenaufgang“ heißt. Banknoten gibt es im Wert von 50.000, 20.000, 10.000, 5000, 1000, 500, 100, 50 und 20 K; Münzen im Wert von 10, 5, 1 K sowie 25 und 10 Ngwee. Die Münzen sind zwar offizielles Zahlungsmittel, sind aber wegen ihres geringen Wertes nicht im Umlauf. Die meisten Hotels, Restaurants, Reisebüros und größeren Geschäften nehmen problemlos die gängigen Kreditkarten wie American Express sowie teilweise auch Eurocard, Diners Club, MasterCard und Visa an. In staatlichen Banken und in der Barclays Bank können Sie mit der Visacard am Geldautomaten Bargeld abheben. Reiseschecks sollten in US-Dollar oder britischen Pfund ausgestellt sein und können in einer der vielen Wechselstuben in den wichtigsten Städten umgetauscht werden. Der Umtausch von Reiseschecks in eine andere Währung ist mit Provision. Sollte Ihnen ein Austausch auf dem Schwarzmarkt angeboten werden, ist extreme Vorsicht geboten.
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Sambia ist zwei Stunden vor der Greenwich Mean Time und eine Stunde vor der Central European Time.
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Die folgenden Punkte können Sie bei der Einreise nach Sambia zollfrei einführen: 400 Zigaretten oder 500 g Tabak, eine Flasche Wein und Spirituosen und 2,5 Liter Bier (geöffnet); 1oz Flasche Parfüm.
Souvenirs können bis auf Jagdtrophäen wie Zähne, Knochen, Horn, Schildpatt, Klauen, Haut, Haare, Federn ohne Einschränkung ausgeführt werden. Sowohl die Landeswährung als auch andere Währungen dürfen Sie in unbeschränkter Höhe ein- und ausführen. Lediglich Beträge, die insgesamt (den Gegenwert von) USD 5.000 übersteigen, müssen Sie vorher anmelden.
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