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Ihr AfricanWorld Reiseteam

Für jede Alters- und Fitnessklasse werden in Südafrika attraktive Sport- und Freizeitangebote bereit gehalten. So haben Sie unter anderem die Wahl zwischen Abseiling, Paragliding, Ballonfahrten, Bootstouren, Schnorcheln, Scuba Diving, Surfin, Kayaken, Whale Watching, Shark Cage Diving, Wildwasserrafting, Vogelbeobachtungen, Quad-Biking, Helikopterflügen oder Wasserskifahren.
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Seit dem Ende der Apartheid wurden mit Englisch, Afrikaans, isiZulu, Siswati, isiNdebele, Sesotho, Nördliches Sotho, Xitsonga, Setswana, Tshivenda und isiXhosa insgesamt 11 Sprachen offiziell anerkannt. Als Tourist kommen Sie gut mit Englisch zurecht. Zum Teil wird auch vereinzelt Deutsch gesprochen.
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In Südafrika herrscht Linksverkehr. Für das Mieten und Führen des Wagens benötigen Sie einen internationalen Führerschein. An Kreuzungen mit Stoppschild hat derjenige Vorfahrt, der die Kreuzung als erster erreicht hat.
Das gut ausgebaute Straßennetz und die gute Beschilderung machen das Autofahren recht angenehm.
Zum Teil sind die Nationalstraßen (N) Mautstraßen (Toll Roads) und in den Straßenkarten und vor der Mautstraße mit einen "T" versehen.
Die Regionalstraßen (R) mit meist geringem Verkehr befinden sich in einem guten Zustand ebenso wie die zum Teil als Autobahnen ausgebauten Nationalstraßen (N).
In tankstellenraren Regionen sollten Sie stets auf einen vollen Tank achten. Das Tanken selbst wird vom Tankstellenpersonal abgenommen.
Von Nachtfahrten, der Mitnahme von Anhaltern und Fahrten in die Townships wird abgeraten.
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Reiseschecks der gängigen Unternehmen sowie die gängigen Kreditkarten sind in der Regel anerkannt. Euroschecks hingegen sind nicht akzeptiert.
Bargeld (Euro oder US-Dollar) können Sie überall wechseln. Dieses sollten Sie jedoch auf Grund der hohen Kriminalität nur in begrenzter Menge bei sich tragen.
Mit den Maestro-Karten können Sie gegen eine Bearbeitungsgebühr an internationalen Geldautomaten Geld bis zu 2.000 Rand pro Tag abheben.
Die regulären Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 09:00 bis 15:30 Uhr, an Samstagen von 08:30 bis 11:00 Uhr. Kleinere Niederlassungen haben möglicherweise andere Öffnungszeiten. An Flughäfen gibt es zum Teil auch Banken mit einem 24-Stunden Service.
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Botschaft der Republik Südafrika
Tiergartenstraße 18
10785 Berlin
Telefon 0 30 -22 07 30
Fax 0 30 - 22 07 31 90
Öffnungszeiten Mo bis Fr 08:00 bis 16:30 Uhr; sonnabends geschlossen
Konsularangelegenheiten: 09:00 bis 12:00 Uhr; sonnabends geschlossen
Telefon Duty Officer (nach Feierabend und Wochenenden: 01 71 - 3 64 26 79)
Amtsbezirk: Länder Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein
Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
180 Blackwood Street, Arcadia, Pretoria 0083
Telefon 0027 - 12 - 427 8900
Fax 0027 - 12 - 343 9401
Amtsbezirk: Südafrika, Lesotho und und Swaziland.
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Für einen Aufenhalt von bis zu 90 Tagen benötigen Sie kein Einreisevisums. Ihr Reisepass muss allerdings über eine Gültigkeit von mindestens dreißig Tagen über die Ausreise aus der Republik Südafrika hinaus und mindestens zwei freien Seiten für Sichtvermerke verfügen. Sie sollen außerdem Dokumente über den Zweck und die Dauer Ihres Aufenthalts bei sich führen und ein gültiges Rückflugticket haben.
Kinder sollten einen Kinderausweis mit Lichtbild und mindestens zwei freien Seiten für Sichtvermerke haben, soweit sie nicht im Reisepass eines Elternteils eingetragen sind.
Minderjährige, die nur mit einem Elternteil reisen, benötigen die Zustimmungserklärung des anderen Elternteils.
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Die Stomspannung in Südafrika beträgt 220/230 V. Für die dreipoligen Steckdosen ist ein Adapter notwendig, den Sie in Elektogeschäften erstehen können.
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1. Januar (Neujahr),
21. März (Tag der Menschenrechte),
Karfreitag,
Ostermontag,
28. März Tag der Familie,
27. April Freiheitstag,
1. Mai Tag der Arbeit,
31. Mai Tag der Republik,
16. Juni Youth Day,
9. August Nationaler Frauentag,
24. September Heritage-Tag,
16. Dezember Tag der Versöhnung,
25. Dezember Weihnachten,
26. Dezember Day of Goodwill
Fällt einer der Feiertage auf einen Sonntag, so ist der folgende Montag frei.
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Ein Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio, Typhus und Hepatitis A ist sinnvoll. Sollten Sie sich über drei Monate in Südafrika aufhalten ist eine Hepatitis B Impfung empfehlenswert.
Für Aufenthalte in der Wester Cape Provice ist eine Malaria-Prophylaxe nicht notwendig. Für den Besuch des Krügerparks und der nördliche Küstenebene der Provinz Kwazulu-Natal die zum Malaria-Gebiet gehören ist diese jedoch notwendig.
Zecken kommen hauptsächlich während der Wintermonate, von April bis September in Gebieten mit hohem Gras vor. Bei Spaziergängen sollten sie deswegen lange Hosen und Schnürstiefel tragen.
Auch ein ausreichender Sonnenschutz ist wegen der verminderten Ozonschicht besonders wichtig.
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Besonders in den Großstädten und Randgebieten ist die Kriminalitätsrate hoch. Das Auswärtige Amt rät zu den folgenden Sicherheitsmaßnahmen.
Meiden Sie die Innenstädte von Johannesburg, Pretoria, Durban und Kapstadt nach Geschäftsschluss, an Sonntagen und nach Sonnenuntergang. Nach Unruhen in den südafrikanischen Townships im Mai 2008 sollten Sie jedoch auch tagsüber aufmerksam und vorsichtig sein. Die Townships sollten Sie nur im Rahmen einer organisierten Tour besuchen. Nutzen Sie niemals abgelegene Wanderwege oder unbelebte Gegenden.
Da es zunehmend zu Vorfällen einer Beimischung von „K.O.-Tropfen“kommt, sollten Sie von Fremden niemals Getränken in Bars und Restaurants annehmen.
Wenn Sie mit Ihrem Mietwagen unterwegs sind, achten Sie auf stets geschlossene Fenster und verriegelte Türen. Lassen Sie Wertsachen nie offen liegen um Fahrzeugentführungen und Überfälle zu vermeiden. Fahren Sie außerdem nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr über Land.
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In den Städten gibt es 36 Tages- und Wochenzeitungen , davon sind 29 auf Englisch, vier auf Afrikaans, zwei in Zulu und eine in Xhosa.
Die Wichtigste Zeitungen in Johannesburg/Pretoria sind “The Star”, “Pretoria News”, “The Citizen”, “The Sowetan”, “Business Day”, “Daily Sun” und “Beeld” die täglich erscheinen sowie die “Sunday Times”, “Sunday Independent”, “City Press”, “Mail & Guardian” und “Rapport” die wöchentlich veröffentlicht werden.
In Kapstadt ist “The Cape Times”, “The Argus” und “Die Burger” erhältlich.
Die “Daily News”, “Natal Mercury”, “Sunday Tribune” werden in Durban verkauft.
Das Radio ist in Südafrika das wichtigstes Massenmedium mit öffentlich-rechtlichen und unabhängigen regionalen Betreibern.
Es gibt nur vier freiempfangbare Fernsehsender in Südafrika, nämlich die Kanäle 1, 2 und 3 der Medienanstalt South African Broadcasting Corporation (SABC), und den Sender e.tv. Ansonsten gibt es nur Bezahlfernsehen und Satelitenfernsehen.
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Die Mehrwertsteuer in Höhe von 14 % ist bereits im Preis einberechnet. Sie können diese jedoch ab einem Warenwert von 250 Rand zurückerstatten. Dazu ist ein vom Verkäufer ausgefülltes Rechnungsformular (VAT 263) mit dem Namen und der Anschrift von Käufer und Verkäufer sowie einer Beschreibung, dem Preis, der VAT-Angabe und der VAT Registration Number notwendig. Am Ausreisetag müssen Sie zum Tax Refund Schalter am Flughafen oder zur Rückerstattungsstelle an der V & A Waterfront in Kaptstadt. Um eine Rückerstattung zu erhalten müssen Sie Ihre Waren einem bevollmächtigten Beamten am Flughafen zur Inspektion überlassen.
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In Südafrika können Sie das Nachleben in diversen Musik-Kneipen, Theater, Pubs und Clubs genießen in denen internationale DJs für gute Musik sorgen. Wöchentliche werden Themen-Partys veranstaltet. In der Zeitung „Cape Times“ wird über die kommenden Veranstaltungen informiert.
Anfang der 90er Jahre eröffnete der größte Nachtclub des Landes, das „Dockside“ in Milnerton. Neben der Großraumdiskothek gehören zum Komplex auch Bars und Restaurants. Viele der interessanten Jazzclubs liegen in unsicheren Gegenden. Aufgrund dessen ist der Besuch für Touristen nicht empfehlenswert.
Der Eintritt in die meisten Diskos und Clubs ist ab 21 Jahren gestattet.
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Zwischen den Städten bedienen die Linienbusse Greyhound, Intercape, Mainliner und Translux die Strecken. Die Bahn wird größtenteils nur für den Güterverkehr genutzt. Touristenzüge wie der Trans-Oranje-Express fährt in 37 Stunden wöchentlich von Kapstadt über Durban und Kimberley nach Bloemfontein. Der Trans-Natal-Nacht-Express fährt täglich von Durban nach Johannesburg und benötigt dafür etwa 13 ½ Stunden. Der Blue Train, ein Luxuszug und der Rovos Rail fahren zwischen Pretoria und Kapstadt hin und her.
Von einer Nutzung der Vorortzüge in Johannesburg, Pretoria, Durban und zum Teil in Kapstadt wird abgeraten, allenfalls sollten Sie die 1. Klasse buchen und nur zu Hauptverkehrszeiten reisen.
Sollen Sie ein Taxi nutzen wollen, müssen dies bei der Zentrale bestellen oder zum Taxistand. Achten Sie darauf, dass das Taxameter zurückgestellt ist und vereinbaren Sie vor Reiseantritt den Preis.
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Üblicherweise haben die Geschäfte werktags von 8-17 Uhr, samstags von 8-13 Uhr geöffnet.In Einkaufszentren in den größeren Städten schließen die Läden meist erst um 18 Uhr. Zum Teil sind die Supermärkte auch an Sonntagen geöffnet.
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Unsere Pauschalreisen beinhalten allle jeweils ausgeschriebenen Leistungen: Flug, Transfers, Hotel, Verpflegung, deutschsprachige Reiseleitung, Reiserücktrittskostenversicherung sowie Insolvenzsicherung gem. Reiserecht. Bei Buchung von Reisebausteinen und Einzelleistungen berrechnen wir eine Servicepauschale von € 25 per Person (Babys kostenfrei).
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Keine Sportart bleibt in Südafrika unberücksichtigt. Sie können sich vom Tafelberg mit atemberaubendem Blick auf Camps Bay abseilen, den welthöchsten Bungee-Sprung von der Bloukransbrücke wagen, Fallschirmspringen und Paragliden. Weitere Sportarten wie Sportschießen, Radfahren, Reiten, Schwimmen, Surfen, Wandern Tauchen und im warmen Indischen Ozean oder im kalten Atlantik angeln. Das Land bietet außerdem die besten Möglichkeiten auf den schönsten Golfplätzen der Welt zu golfen. Sogar Skifans kommen in den südlichen Drankensbergen, des einzigen Skigebiet des Landes auf ihre Kosten.
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In den Townships werden kleine, bunte Kunstwerke aus Blechabfällen, Draht und Plastik angeboten, die von den Bewohnern angefertigt werden.
Beliebt sind auch die silbernen Besteckkreationen und afrikanisch-buntes Geschirr, Holzschnitzereien, Masken sowie günstiger Gold- und Diamantenschmuck.
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Etwa 10% des Rechnungsbetrages sind als Trinkgeld für Kellner, Taxifahrer und Zimmermädchen angemessen. Gepäckträger erwarten je Gepäckstück etwa 3 Rand.
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In Südafrika wird mit dem Rand gezahlt. Ein Rand besteht aus 100Cents. Die R10, R20, R50, R100 und R200 Noten sind verschiedenfarbig. Meistens ist der Umtauschkurs in Südafrika günstiger, sodass sich die Nutzung von Reiseschecks besonders lohnt.
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In der mitteleuropäischen Sommerzeit ist es in Südafrika genauso spät wie in Mitteleuropa. Während der europäischen Normalzeit ist uns Südafrika eine Stunde voraus.
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Sie dürfen 500 Rand in bar, ausländische Devisen sowie Reisechecks in unbegrenzter Höhe nach Südafrika einführen.
Gebrauchte persönliche Gegenstände sind zollfrei. Außerdem sind Geschenke bis zu einem Wert von 250 Rand, 1 Liter Spirituosen, 2 Liter Wein, 400 Zigaretten, 50 Zigarren, 250 ml Eau de Toilette und 50 ml Parfüm erlaubt.
Der Besitz von Jagdwaffen muss mit einem Waffenschein nachgewiesen werden. Die Genehmigung wird für einen Zeitraum von 6 Monaten erteilt. Nähere Informationen dazu erhalten Sie bei der für Ihren Wohnort zuständigen Auslandsvertretung der Republik Südafrika.
Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hier gegebenen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Regelungen können sich jederzeit ändern. Die Sicherheitslage kann sich ebenfalls rasch ändern. Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Landes wird im Zweifelsfall empfohlen.
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