ab € 1.515 p.P. im Doppel
• Lac Rose
• Wüste Lompul
• Djoudj Nationalpark
• Segelausflug Senegalfluss
• Sine Saloum Delta
• Muschelinsel Fadiouth
Die Rundreise Senegal Panorama I und Senegal Grand Paysage I führt Sie in 8 Tagen/7 Nächten kreuz und quer durch den Senegal.
Erleben Sie die kulturellen und landschaftlichen Highlights des vielseitigen Landes und bereisen Sie die Sahelregion mit der bezaubernden ehemaligen französischen Kolonialstadt Saint Louis und das Sine Saloum Delta mit seiner Mangrovenlandschaft. Sie besuchen den Fischerort Kayar mit seinen unzähligen Fischerbooten, den Endpunkt der Rallye Paris - Dakar am Lac Rose, erleben die reiche Vogelwelt der Nationalparks Langue de Barbarie oder Djoudj und befahren mit einer Pirogue den Saloum- oder den Senegal-Fluss.
Der Rundreiseverlauf beider Rundreisen (Panorama und Grand Paysage) verläuft gleich. Jedoch erfolgt die Unterbringung bei der Grand Paysage in teilweise einfacheren Unterkünften und Campements mit Lokalkolorit und der Fokus liegt noch stärker auf der Begegnung mit Land & Leuten.
Reiseverlauf
Dakar - Lac Rose - Kayar - Wüste von Lompoul - Saint Louis - Nationalpark Djoudj oder Langue de Barbarie - Kaolack - Toubacouta - Missirah - Saloum Inseln - Joal Fadiouth - Bandia - Dakar
1. Tag: Ankunft in Dakar im Senegal [A]
Ankunft in Dakar, Empfang durch unsere Reiseleitung und anschließender Transfer zum Hotel. Wenn Sie früh genug in Dakar ankommen, haben Sie noch Zeit, den Leuchtturm von Mamelles, von dem sich Ihnen ein Panoramablick auf die Inseln vor Dakar bietet, und die Moschee von Ouakam zu besichtigen.
Übernachtung: Lodge des Almadies (oder ähnlich)
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2. Tag: Lac Rose – Kayar – Wüste von Lompoul – Saint Louis [F,M,A]
Heute brechen Sie mit einem allradbetriebenen Wagen auf zum Lac Rose. Der See hat einen ähnlichen Salzgehalt wie das Tote Meer und schimmert aufgrund seiner Mineralien in den unterschiedlichsten Rosatönen. Der Lac Rose ist das Endziel der berühmten Rallye Paris - Dakar. Hier unternehmen Sie eine abenteuerliche Jeep Safari durch die Sanddünen. Im Anschluss kehren Sie zum Strand zurück und nehmen ihr Mittagessen in einem Campement am Rand des Sees ein. Nach dem Essen setzten sie ihre Reise nach Kayar, einem der lebendigsten Fischerorte der Region, fort. Im Hafen Kayars liegt eine Vielzahl bunter, traditioneller Fischerboote. Beobachten sie die Fischer bei der Rückkehr in den Hafen oder bei der Fischverarbeitung und beim Weitertransport. Die Weiterfahrt führt sie off road durch die Dünen und durch Fuladörfer in die Wüste von Lompoul. Hier kehren Sie zurück auf die gut ausgebaute Landstraße und fahren weiter nach Saint Louis.
Übernachtung: Hotel Cap Saint-Louis (oder Hotel Mermoz)
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3. Tag: Nationalpark Djoudj/Langue de Barbarie – Saint Louis [F,M,A]
Heute stehen je nach Jahreszeit zwei Ausflüge zur Auswahl.
Von Dezember bis April verbringen Sie den dritten Tag Ihrer Rundreise im Nationalpark Djoudj. Hier unternehmen Sie eine Entdeckungsreise mit den Pirogen, den landestypischen Booten und beobachten Tausende von Vögeln wie Pelikane, Flamingos oder Störche sowie Krokodile, Eidechsen und andere Reptilien und Kleintiere.
In den Monaten von Mai bis November fahren Sie mit einem Segelschiff auf dem Senegal-Fluss. Die Fahrt beginnt am Leuchtturm von Gandiol und führt Sie zur ehemaligen Flussmündung und weiter in den Nationalpark Langue de Barbarie. Entdecken Sie auf der Vogelinsel Brutplätze von einer Vielzahl seltener, zum Teil nut hier vorkommenden Vogelarten.
Zum Mittagessen kehren Sie zurück nach Saint Louis in ein Restaurant unmittelbar am Flussufer. Hier werden Ihnen bei traumhafter Aussicht auf die berühmte Brücke von Faidherbe Spezialitäten aus Saint-Louis serviert. Nach dem Lunch unternehmen Sie eine Pferdekutschfahrt durch das traditionelle und geschäftige Treiben des Fischerviertels der Stadt.
Übernachtung: Hotel Cap St-Louis (oder Hotel Mermoz)
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4. Tag: Freizeit oder verschiedene Ausflüge [F,M,A]
Der vierte Tag steht zu Ihrer freien Verfügung. Sie haben die Gelegenheit, einen entspannten Tag am Pool oder am Strand zu verbringen. Alternativ können Sie durch die pittoreske Altstadt von Saint Louis bummeln oder einen Spaziergang über die Langue de Barbarie bis zur neuen Mündung des Senegal-Flusses unternehmen. Außerdem können Sie mit einer Piroge über den Senegal fahren oder eine Tour in die traditionellen Dörfer der Umgebung unternehmen (Diese Ausflüge sind nicht im Preis für die Rundreise enthalten).
Übernachtung: Hotel Cap St. Louis (oder Hotel Mermoz)
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5. Tag: Touba – Kaolack – Toubacouta [F,M,A]
Nach dem Frühstück verlassen Sie Saint Louis und fahren nach Touba, dem Zentrum des mouridischen Glaubens. Schon von weitem sehen Sie die marmorne Kuppel der bemerkenswerten Moschee, dem architektonischen Meisterwerk inmitten des Stadtzentrums. Mit einem ortsansässigen Reiseleiter besuchen Sie die Moschee und lernen viel über die besondere Geschichte der Mouriden und über das Leben des Gründers Cheikh Ahmadou Bamba. Weiterfahrt über Diourbel nach Kaolack. Am Rande des Flusses Saloum machen Sie einen kleinen Stopp und nehmen Ihr spätes Mittagessen ein. Anschließend geht es weiter nach Toubacouta im Herzen des Nationalparks Sine Saloum Delta. Ankunft im Hotel Keur Saloum, das eine grandiose Aussicht über die Mangroven und die Bolongs, die Seitenarme der Flüsse, bietet. Gegen Abend unternehmen Sie eine kleine Bootsfahrt zu den Brut- und Schlafplätzen der Vögel und kehren bei Sonnenuntergang zu Ihrem Hotel zurück.
Übernachtung: Hotel Keur Saloum oder ähnlich
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6. Tag: Missirah – Inseln des Saloum Deltas per Boot [F,M,A]
Der sechste Tag Ihrer abwechslungsreichen Rundreise führt Sie nach Missirah, einem alten Fischerdorf, in dem es einen berühmten, 1000 Jahre alten Kapokbaum (Baumwollbaum) gibt. Mit dem Boot fahren Sie auf einem Bolong, der auch „kleiner Amazonas“ genannt wird, durch die herrliche Mangrovenlandschaft. Hier werden Sie jede Menge Austern zu sehen bekommen, die an den Wurzeln der Mangroven wachsen. Zur Mittagszeit gibt es in Djinack, einer ehemaligen kolonialen Zollstation, ein Picknick im Schatten. Sie haben die Möglichkeit zu schwimmen oder am unberührten Strand zu spazieren zu gehen. Am Nachmittag fahren Sie mit der Piroge zurück zum Hotel. Nicht selten begleiten Sie Delfine und machen ihre Kapriolen in der Nähe der Boote. Bei einem Abstecher auf die Insel Sipo, besuchen Sie ein weiteres typisches Dorf mit kleinen Strohhütten und erfahren mehr über die Lebensweise der hiesigen Bauern und Fischer.
Übernachtung: Hotel Keur Saloum oder ähnlich
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7. Tag: Foundiougne – Joal Fadiouth – Bandia – Dakar [F,M,A]
Sie fahren über Land bis nach Foundiougne, von wo Sie die Fähre über den Saloum nehmen. Danach geht die Reise durch den größten Palmenwald im Senegal nach Joal Fadiouth. Besuchen die Muschelinsel Fadiouth, die über eine lange Holzbrücke zu erreichen ist. Die Besonderheit der Inseln ist, dass sie aus Unmengen von Muscheln und Muschelstücken aufgeschüttet worden sind. So sind eigene Inseln für den Friedhof und für Getreidespeicher entstanden. Nach dem Mittagessen geht es weiter in das Naturschutzgebiet von Bandia, wo Sie eine kleine Mini-Safari mit Ihrem Jeep unternehmen. Schließlich erreichen Sie zum Abendessen wieder die Hauptstadt Dakar, wo Sie den Sonnenuntergang an Afrikas westlichstem Punkt erleben können.
Übernachtung: Hotel La Madrague oder ähnlich
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8. Tag: Ile de Gorée – Dakar [F,M]
Am letzten Tag Ihres Aufenthalts im Senegal besuchen Sie die Ile de Gorée, wo Sie ehemalige Sklavenhäuser besichtigen, durch schmale Gassen spazieren und an Aussichtspunkten das Panorama genießen können. Beim anschließenden Besuch von Dakar haben Sie die Gelegenheit, zahlreiche Sehenswürdigkeiten in der senegalesischen Hauptstadt zu besichtigen. Die Kathedrale, die lebendigen Märkte und der Palast des Präsidenten sind nur einige der Möglichkeiten, die Dakar bietet. Anschließend folgen der Transfer zum Flughafen oder zum Badehotel.
Erklärung für alle Touren:[..] F = Frühstück, M = Mittagessen/Lunchpaket, A = Abendessen
Eingeschlossene Leistungen: Tourenverlauf gemäß Programm ab/bis Dakar, 7 Übernachtungen in Mittelklassehotels gemäß Ausschreibung, Camps u. Lodges (Standard It. Landeskat.), Mahlzeiten und Besichtigungen gemäß Tourenverlauf; Eintrittsgelder und Parkgebühren, deutschsprachige Reiseleitung.
Nicht eingeschlossen sind: persönliche Ausgaben, Trinkgelder, Getränke, optionale Ausflüge
Erforderliche Impfungen bei Einreise aus Europa: keine / Malaria-Prophylaxe empfohlen
Individuelle Reisetermine und Reiseplanung ab 2 Personen
Gruppenreisetermine:
03.12.2009/ 04.02.2010/ 01.04.2010/ 03.06.2010/ 05.08.2010/ 06.10.2010
Mindestteilnehmerzahl: 6 Personen
Reisepreis ::::::::::Panorama ::::::::::::::::::::: Paysage
ab 10 Teilnehmern € 930 per Person ::::::::: € 770 per Person
ab 4 Teilnehmern € 1.070 per Person ::::::::: € 880 per Person
ab 3 Teilnehmern € 1.215 per Person ::::::::: € 1.025 per Person
ab 2 Teilnehmern € 1.515 per Person ::::::::: € 1.280 per Person
Einzelzimmerzuschlag Panorama € 170 / Paysage € 120
Weihnachtszuschlag Panorama € 140 / Silvesterzuschlag € 180,- per Person / Weihnachten Paysage € 120/ Sylvester Paysage € 150
Kinderermäßigung (2-11,99 Jahre): Panorama € 140 / Paysage € 100
Anmerkung:
Afrika ist nicht unbedingt ein "Selbstfahrerland". Viele Regeln und Gewohnheiten sind uns fremd und führen lediglich zu einer unnötigen Gefährdung bzw. zu Stress, der den Genuss Ihrer Rundreise trüben könnte. Somit haben wir die Reisen - soweit nicht anders vermerkt - stets mit Fahrer/Reiseleiter ausgeschrieben. Gemessen am lokalen Standard sind die Reiseprogramme oftmals recht hochpreisig, schließlich ist ein solches Reisen - aus der Sicht der Einheimischen glatter Luxus. Bezüglich der Fahrzeuge vor Ort ist der Standard eher einfach, manchmal ohne Klimaanlage. Die Straßenverhältnisse beanspruchen die Fahrzeuge stark, Ersatzteile sind nur schwierig zu bekommen und auch die Benzinpreise sind meist sehr hoch. Folglich Ist der Unterhalt und damit auch der Mietpreis - gemessen an der erhaltenen Qualität - sehr hoch.
Sind auf der jeweiligen Rundreise Inlandsflüge integriert, ist stets der Faktor des "Unvorhersehbaren" zu berücksichtigen; Afrikanische Flugpläne unterliegen oftmals auch kurzfristigen Änderungen.
Auch bei möglicherweise gleich lautender Klassifizierung nach Sternen (Landeskategorie!) kann die Unterkunftsqualität auf den Rundreisen in Ermangelung einheitlicher Hotelstandards sehr unterschiedlich sein. Gemessen am unterschiedlichen Verständnis bzgl. Wohnlichkeit, hygienischer Reinheit und Komfort, sollte daher nicht der Vergleich mit europäischen und modernen Unterkünften herangezogen werden. Änderungen des Reiseverlaufs können ebenfalls manches Mal nötig werden.
Generell erfordern Reisen ins westliche Afrika eine gesunde Portion an Toleranz, Flexibilität und oftmals auch Komfortverzicht - nur dann ist der Reisende befähigt, den liebenswerten Charme dieser für uns doch so exotischen Destination voll auf sich wirken zu lassen.