Gorilla Tour
Eines der bestgehüteten Geheimnisse Zentralafrikas ist das Dzanga Sangha Reserve im Süden der Zentralafrikanischen Republik. Dieser ursprüngliche Nationalpark beheimatet u.a. Waldelefanten, Büffel, Schwarzwild, Gorillas und Waldantilopen. Setzen Sie dieses Erlebnis im Loango Nationalpark in Gabun fort, der auch als “Africa’s Last Eden” bekannt ist. Hier, wo der dichte tropische Regenwald auf die unberührten Küsten und Flussmündungen trifft, findet sich eine unglaubliche Ansammlung verschiedenster Wildtiere. Verleben Sie einige außergewöhnliche Tage auf einer ganz besonderen Rundreise durch faszinierende Regionen dieser Erde.
Nachfolgend finden Sie ein Beispiel für eine „Gorilla Tour“-Rundreise. Bei Ihrer Ankunft werden Sie mit Ihrer Reiseleitung ein aktuelles Programm aufstellen, das Ihre persönlichen Interessen, die Wetterbedingungen und die aktuellen Aufenthaltsorte der Wildtiere berücksichtigt.
Reiseverlauf
1. Tag/ Sonntag: Ankunft in Libreville, Gabun [F]
Nach Ihrer Ankunft am Flughafen von Libreville begrüßt Sie die Reiseleitung und ist Ihnen bei den Einreiseformalitäten und mit dem Gepäck behilflich. Anschließend erfolgt der Transfer zum Hotel Le Méridien.
Der Abend steht zu Ihrer freien Verfügung. In der Nachbarschaft des Hotels liegt das lebhafte „Quartier Louis“, das mit seinen vielen Restaurants zum Dinner einlädt.
Übernachtung: Hotel Le Méridien (inkl. Frühstück)
2. Tag/Montag bis 4. Tag/Montag: Dzanga-Sangha Reserve, Zentralafrikanische Republik [F,M,A]
Nach dem Frühstück fahren Sie zum Flughafen zum etwa dreistündigen Weiterflug mit kleinen Privatmaschinen nach Bayanga.
In Bayanga wird das Personal der Doli Lodge Ihnen mit Ihrem Gepäck helfen und Sie zur Lodge fahren. Dort haben Sie Zeit, sich in Ihrem Zimmer einzurichten, bevor Sie Ihren Lunch auf der Terrasse oberhalb des Flusses einnehmen können.
Nach dem Mittagessen wird die Gruppe in kleinere Gruppen für die Touren im Dzanga-Sangha Reserve aufgeteilt. Alle Aktivitäten im Wald werden von einem ausgebildeten Reiseleiter, der französisch und auch ein wenig englisch spricht, begleitet.
Exkursionen
Gorilla-Tracking (1/2 Tag)
Bei Sonnenaufgang verlässt ein Team aus Forschern und pygmäischen Fährtenlesern das Camp von Bai Hokou, um die Schlafplätze der Gorillas in der vergangenen Nacht aufzuspüren. Nachdem das Team die Spur aufgenommen hat, folgt es den umherwandernden Gorillas auf der Nahrungssuche. Manchmal dauert die Spurensuche mehr als 2 Stunden. Sobald die Gorillas dann aufgespürt sind, wird das Camp benachrichtigt und der Ausflug kann beginnen. Es kann natürlich keine Gewähr für die erfolgreiche Suche übernommen werden, aber während der letzten Jahre konnten gut 90% der Besucher die Gorillas aus der Nähe sehen.
Beobachtung der Waldelefanten (2 Besuche)
Es ist schon etwas Besonderes, die scheuen Waldelefanten zu beobachten. Dies ist sonst nur einem kleinen Kreis von Forschern vergönnt. In Dzanga Bai in Dzanga-Sangha haben Sie hierzu die einmalige Gelegenheit. Am frühen Morgen machen sich die ersten Elefanten auf den Weg zu Ihren favorisierten Wasserstellen. Von einer Plattform aus können Sie die Dickhäuter beobachten und deren Sozialverhalten studieren. Mehr als 3000 Tiere wurden in den Salinen von Dzanga Bai bereits gezählt. Daneben finden sich natürlich auch jede Menge anderer Wildtiere wie z.B. Antilopenarten, Büffel, Wildschweine und Störche an der Wasserstelle ein und garantieren ein unvergessliches Erlebnis.
Wanderung entlang der Saline (1 x - Dauer richtet sich nach der Gruppe)
Auf den Elefantenpfaden wandern wir zu deren bevorzugten Aufenthaltsorten. Das sind häufig Wasserstellen, Salinen und Lichtungen. Mit ein bisschen Glück stoßen wir nicht nur auf Elefanten, sondern auch auf Büffel, Bongos, Affen und Spuren anderer Wildtiere.
Netzjagd mit den Pygmäen (1/2 Tag)
Begleiten Sie die zwergwüchsigen Pygmäen des BaAka-Stammes auf die Jagd, lernen Sie von den BaAka Frauen mehr über den Gebrauch und die Verarbeitung von Heilpflanzen und probieren Sie die hiesigen typischen Gerichte aus Lianenblättern mit einer Soße aus Waldnüssen. Beobachten Sie die BaAkas, wie Sie in rasantem Tempo eine Schutzhütte gegen Regen bauen, und erfahren Sie mehr von den Geheimnissen dieser abgeschiedenen Kultur, die bisher nur wenig Kontakt zur Außenwelt hatte.
Musik und Tanz (abends)
Das Jahrhunderte alte Wissen der BaAka-Kultur drückt sich hauptsächlich in Musik und Tanz aus. In diesen Zeremonien nehmen die Pymäen Kontakt zu Ihren Ahnen, Geistern und Göttern auf. Jeder der Sänger und Musiker wählt seinen eigenen Rhythmus. Gemeinsam ergibt sich eine harmonische Klangwelt, die man nur schwer beschreiben kann. Sie müssen es selbst erleben!
Besuch des Bayanga Dorfes (ein Besuch)
Der beste Weg, einen Eindruck vom Alltag in Bayanga zu bekommen, ist ein Besuch des Dorfes mit Ihrem Reiseleiter. Die Bevölkerung ist sehr stolz, Ihnen ihre kleinen Geschäfte und vielleicht auch die Herstellung ihres selbst gemachten Weins aus Palmöl zu zeigen.
Präsentation des WWF
Das Dzanga-Sangha-Reservat ist sowohl wunderschön als auch empfindlich, letzteres wegen des hier betriebenen Bergbaus und der Abholzung des Waldes. Tatsache ist, dass diese natürlichen Ressourcen eine wichtige Einnahmequelle für die lokale Bevölkerung darstellen. Der WWF ist die wichtigste Umweltschutzorganisation im Reservat. Gerne wird man Ihnen über die geschützten Gebiete und die Aktivitäten der Organisation berichten.
Übernachtung: Doli Lodge (Vollpension)
(Die Doli Lodge liegt am bewaldeten Flussufer. Es besteht aus Holzhäusern, wovon die meisten hoch über dem Boden auf Stelzen stehen. Die Zimmer haben eine Terrasse mit Blick über den Fluss und sind mit Badezimmer und Ventilator ausgestattet. Es gibt hier keinen großen Luxus, aber Sie werden allen nötigen Komfort finden, um sich nach Ihren Ausflügen im Reservat zu erholen und einen angenehmen Aufenthalt zu verbringen.
Die Küche serviert Ihnen auf der Terrasse über dem Fluss raffinierte und geschmackvolle Gerichte afrikanischen und europäischen Ursprungs. Wenn möglich werden lokale Produkte verwendet. Auf Anfrage kann auch ein Büffet mit lokalen afrikanischen Gerichten vorbereitet werden.)
5. Tag/Donnerstag: Flug nach Omboué, Besuch des Gorilla-Schutzgebietes [F,M,A]
Nach einem frühen Frühstück fliegen Sie mit einer privaten Chartermaschine von Bayanga über Port Gentil nach Omboué, wo Sie am späten Nachmittag ankommen. Dort erwartet Sie schon das Personal der Evengué Lodge, um Ihnen mit Ihrem Gepäck behilflich zu sein. Nach einer 20-minütigen Bootsfahrt erreichen Sie Evengué, eine kleine Insel vor den Toren des Loango Nationalparks. Hier ist das Fernan-Vaz Gorilla Sanctuary beheimatet.
Während Ihres Aufenthalts auf Evengué Island können Sie das Fernan-Vaz Gorilla Projekt kennen lernen. Die Experten des Projekts werden Ihnen Ratschläge geben, wie Sie sich in gefährlichen Situationen im Busch, zum Beispiel im Angesicht von Gorillas, zu verhalten haben und stehen Ihnen auch sonst mit Rat und Tat zur Seite, vor allem mit Informationen über das Fernan-Vaz Gorilla Schutzgebiet und das Rehabilitations- und Auswilderungs-Programm. Anschließend wird Sie einer der Guides bei einem kleinen Spaziergang durch den Busch zu der im Schutzgebiet beheimateten Gorillafamilie begleiten.
Übernachtung: Evengué Lodge (Vollpension)
(Die Evengué Lodge besitzt fünf Bungalows, alle verfügen über ein eigenes Badezimmer, einen Ventilator und eine private Terrasse mit Blick über die Lagune. Das aus Holz gebaute Restaurant ist gemütlich und freundlich eingerichtet. Es ist möglich, drinnen und auch draußen auf der großen Terrasse zu speisen.)
6. Tag/Freitag: Bootsfahrt über die Mpivié-Fluss und Transfer zur Loango Lodge [F,M,A]
Nach dem Frühstück starten Sie mit dem Boot auf dem Mpivié-Fluss nach Loango. Auf dem Weg dorthin haben Sie Zeit zu einem Besuch der kleinen Stadt Sainte Anne, wo Gustave Eiffel Ende des 19. Jahrhunderts eine Kirche aus Eisen baute. Anschließend geht es weiter auf dem Mpivié, der sich durch sehr dichten Regenwald schlängelt. Eine perfekte Gelegenheit, sich zurückzulehnen und die atemberaubenden Ausblicke, die sich unterwegs bieten, zu genießen. Mit etwas Glück können Sie Affen, Krokodile und verschiedene Vogelarten sehen.
Nach ungefähr 2 Stunden auf dem Boot steigen Sie um in einen allradbetriebenen Jeep, der Sie in 45 Minuten zur Lodge bringen wird. In der Loango Lodge werden Sie mit kleinen Erfrischungen willkommen geheißen und bekommen anschließend im Restaurant das Mittagessen serviert. Vielleicht haben Sie an diesem Tag auch noch etwas Zeit, dem Loango Nationalpark per Boot oder Jeep schon einen kleinen Besuch abzustatten.
Übernachtung: Loango Lodge (Vollpension)
(Die Loango Lodge besitzt fünf Bungalows, alle verfügen über ein eigenes Badezimmer mit Dusche. Außerdem gibt es Suiten mit zwei Schlafzimmern, zwei Badezimmern und einem Wohnbereich, ideal geeignet für Familien. Alle Bungalows und Suiten verfügen über Ventilator, Klimaanlage und Safe. Das Restaurant, wo Gerichte aus Gabun und aus Frankreich serviert werden, verfügt über eine große Sonnenterrasse und eine Bibliothek mit einer umfangreichen Sammlung an Büchern über Gabun, Vögel und Wildtiere. Die zur Lagune geöffneten Bungalows bieten die Möglichkeit zu einem privaten Dinner.)
7.Tag/Samstag bis 9.Tag/Montag: Tassi oder Akaka (je nach Jahreszeit) [F,M,A]
Tassi-Region (Regenzeit)*
Nach dem Frühstück fahren Sie ca. 1,5 Stunden mit einem allradbetriebenen Jeep in die Tassi-/Louri-Region im Südwesten. Während der Fahrt können Sie Tiere wie Elefanten, Pinselohrschweine, Büffel, verschiedene Vogelarten und Antilopen entdecken. Das Tassi-Camp liegt in der Savanne, umgeben von Primär- und Sekundärwald.
Besuchen Sie von hier aus das Forschungscamp des Max-Planck-Instituts, 30 Minuten vom Tassi-Camp entfernt. Hier werden Studien über die scheuen und schwer zu beobachtenden Gorillas und Schimpansen des Waldes betrieben. Dies gewöhnt die Tiere Schritt für Schritt an die Anwesenheit von Menschen in ihrer Umgebung. Zukünftig wird dieses Programm eine kontrollierte, gelenkte Form des Tourismus erlauben und gleichzeitig die Erforschung des Verhaltens von Gorillas und Schimpansen integrieren.
Von Tassi gelangt man bequem nach Louri, wo man mit etwas Glück Elefanten und Büffel am Strand beobachten kann- ein wirklich bemerkenswerter Anblick und typisch für den Loango Nationalpark. Noch etwas mehr Glück braucht es, um auch noch ein Flusspferd zu sichten.
Übernachtung: Tassi Savannah Camp (Vollpension)
(Das Tassi Savannah Camp verfügt über 5 auf Sonnenterrassen gelegene Meru-Zelte, jedes mit einem Badezimmer mit Dusche und Toilette ausgestattet. Jedes Zelt besitzt zwei komfortable Einzelbetten und eine private Terrasse. Die Zelte sind soweit voneinander entfernt, dass Ihre Privatsphäre erhalten bleibt. Das Restaurant ist ebenfalls auf einer Plattform gebaut und bietet einen grandiosen Blick auf die Umgebung.)
* Das Tassi Savannah Camp ist das ganze Jahr geöffnet, auch während der Regenzeit. Hier können oftmals am Strand umherwandernde Elefanten und Büffel beobachtet werden.
oder
Akaka-Region (Trockenzeit)*
Nach einem frühen Frühstück führt Sie eine 4-5-stündige Bootsfahrt nach Akaka. Unterwegs begegnen Ihnen Elefanten, Büffel und Antilopen und Sie sehen zahlreiche bunte Vogelarten.
Akaka ist eines der entlegensten Gebiete des Loango National Parks und die Heimat zahlreicher Schmetterlingsarten und einiger seltener Vögel. Das Bush Camp liegt direkt am Flussufer inmitten eines tropischen Regenwaldes und der Feuchtgebiete. Hin und wieder laufen wild lebende Tiere, vor allem Elefanten, mitten durch das Camp. Das Camp ist ein guter Ausgangspunkt für Waldspaziergänge, Kayak oder Motorbootfahrten auf dem Rembo Ngowe und Rembo Echira Fluss. Während der Trockenzeit wächst die Zahl der Elefantenpopulationen und Büffelherden auf Ihrer Suche nach Wasser stark an. Auch Warzenschweine, Antilopenarten, diverse Affenarten und große Menschenaffen bewohnen die Region des Parks ganzjährig.
Übernachtung: Akaka Bush Camp (Vollpension)
(Akaka Bush Camp verfügt über 5 Meru-Zelte auf Sonnenterrassen, jedes mit einem Badezimmer mit Dusche und Toilette ausgestattet. Jedes Zelt besitzt zwei komfortable Einzelbetten und eine private Terrasse mit Blick über den Urwald. Akaka verfügt auch über ein kleines Restaurant, auf dessen Terrasse Sie einen Ausblick auf den Fluss haben.)
* Das Akaka Busch ist das ganze Jahr über geöffnet, auch während der Regenzeit. Das Personal des Camps wird entscheiden, ob es ein Tagesausflug oder ein Ausflug mit einer Übernachtung möglich ist, das hängt von den Wetterbedingungen und der Anzahl von Tsetse-Fliegen, Moskitos und andere Insekten ab.
10.Tag/Dienstag: Safarimöglichkeiten im Loango Nationalpark, Transfer nach Pte. Ste. Cathérine [F,M,A]
Nachmittags fahren Sie mit dem Boot zum Pointe Sainte Cathérine Beach Camp. Dieses Basis-Camp liegt an einer sehr schönen Stelle am Strand im Norden des Loango Nationalparks.
Sie können hier Spaziergänge am Strand unternehmen, Muscheln sammeln und Angeln. An einem der schönsten Strände der Welt, den Sie fast ganz für sich allein haben, können Sie aber auch einfach nur entspannen und relaxen.
Wenn die Sonne untergeht, können Sie im Restaurant oder auf dem Lounge-Deck zu Abend essen oder ein Barbecue am Strand genießen. Während der Regenzeit von November bis April sind die Sonnenuntergänge in Pte. Ste. Cathérine sogar noch schöner als gewöhnlich.
Übernachtung: Pte. Ste. Cathérine Beach Camp (Vollpension)
(Das Pte. Ste. Cathérine Beach Camp verfügt über 5 Meru-Zelte auf Sonnenterrassen, jedes mit einem Badezimmer mit Dusche und Toilette ausgestattet. Jedes Zelt besitzt zwei komfortable Einzelbetten und eine private Terrasse. Hier werden Sie jeden Morgen mit einem spektakulären Ausblick auf das Meer aufwachen. Pte. Ste. Cathérine verfügt über eine kleine Lounge, ein Restaurant und allgemein über komfortable Einrichtungen.
Bitte beachten Sie, dass das Schwimmen hier wegen starker Strömungen und Haien und Krokodilen, die bis an den Küstenbereich kommen, gefährlich sein kann.)
11. Tag/Mittwoch und 12. Tag/Donnerstag: Möglichkeiten zur Safari im Loango Nationalpark [F,M,A]
An diesem Morgen haben Sie Zeit, weitere Teile und Gebiete des Loango Nationalparks zu erkunden. Einige Ausflugsmöglichkeiten sind:
Safari-Touren
Safaris in einem allradbetriebenen Jeep sind eine einfache und komfortable Möglichkeit, den Park und seinen großen Bestand an Wildtieren, wie Büffeln, Elefanten, Pinselohrschweine und Antilopen, zu sehen. In der Regenzeit von November bis April können Sie auch am Strand Tiere beobachten.
Safaris zu Fuß
Wagen Sie sich mit einem der Eco-Guides in den Wald hinein. Eine Erkundung zu Fuß ist einer der besten Wege, mehr über die Vielfalt des Nationalparks zu lernen. Dabei können Sie auf Elefanten und Büffel treffen, aber noch mehr die unauffälligen Waldtiere und Vögel beobachten.
Kultur-Spaziergänge
Von der Lodge aus haben Sie auch die Möglichkeit, die umliegenden Dörfer oder die „Operation Loango“-Schule zu besuchen.
Walbeobachtung*
Von Mitte Juli bis Mitte September kommen Buckelwale an die Küste vor dem Loango Nationalpark. Fahren Sie mit einem Skipper auf einem Boot hinaus und erleben Sie diese beeindruckenden und verspielten Säugetiere.
* Bitte beachten Sie, dass nicht garantiert werden kann, dass Sie die Wale wirklich sehen können. Dieser Ausflug ist nicht im Preis inbegriffen.
Fischen*
Der Punkt, an dem die Lagune in den Ozean mündet, beherbergt einige der größten Wildfische der Welt. Ein idealer Platz zum Fischen, nur 10 Minuten von der Loango Lodge entfernt.
* Bitte beachten Sie, dass dieser Ausflug nicht im Preis inbegriffen ist.
Präsentation der Wildlife Conservation Society
Die Loango Lodge ist das Basiscamp der Wildlife Conservation Society (WCS). Die WCS ist aktiv in der Bewahrung, Beobachtung, Überwachung und Forschung im Nationalpark. Bei einem Dinner werden die Forscher Sie gerne über ihre Aktivitäten in Gabun informieren.
Übernachtung: Loango Lodge (Vollpension)
13. Tag/Freitag: Rückflug [F]
Heute endet Ihre besondere Rundreise. Morgens werden Sie mit Africa’s Connection via Port Gentil nach Libreville fliegen, um von dort aus mit Ihrem internationalen Flug nach Hause zurückzukehren.
Gruppenreisen 2009:
15.12.2009
Reisepreis pro Person im Doppelzimmer € 7.225
Einzelzimmerzuschlag € 991
Gruppenreisen 2010:
07.02./25.07./15.08./12.12.2010
Reisepreis per Person im Doppelzimmer € 6.494
Einzelzimmerzuschlag € 920
Im Reisepreis ist ein Reiseführer zum Zielgebiet enthalten.
Charakteristik für alle Touren:
Alle unsere Rundreisen sind individuell für Sie ausgearbeitete Reisen. Die Reiseroute kann Ihren Wünschen entsprechend ergänzt oder verändert werden.
Im Preis enthalten sind:
- Meet and greet am Internationalen Flughafen Libreville
- Transfer vom/zum Flughafen Libreville zum Hotel Le Méridien in Libreville
- Übernachtung und Frühstück im Hotel Le Méridien, Libreville
- Übernachtungen in den ausgeschriebenen Hotel bzw. Lodges
- Verpflegung wie ausgeschrieben (F = Frühstück, M = Mittagessen, A =
Abendessen) in den ausgeschriebenen Hotels
- Alle Parkgebühren im Loango Nationalpark und im Dzanga-Sangha Reserve -
- Alle Exkursionen und Ausflüge im Loango Nationalpark (außer der unten
angegebenen zusätzlichen Exkursionen gegen Gebühr) und im Dzanga-
Sangha-Reserve
- Lokale Flüge innerhalb der Rundreise, alle Steuern und Gebühren für die Flüge
- Gebühren für das Visum für die Zentralafrikanische Republik
- Verwaltungsgebühren
- englischsprachige Reiseleitung (gemäß Ausschreibung)
Nicht im Preis enthalten sind:
- Internationale Flüge und alle Steuern und Gebühren für diese Flüge
- Zusätzliche Exkursionen gegen Gebühr
- Getränke
- Mahlzeiten in Port Gentil und Libreville
- Persönliche Ausgaben, Trinkgelder und Versicherungen
- Visagebühren für Gabun
Optional:
- Meet and greet am Flughafen Libreville am 13. Tag
Exkursionen gegen Gebühr:
- Walbeobachtung (Mitte Juli bis Mitte September)
- Fischen
- Bwiti (Ritueller Tanz)
Das Mindestalter für das Gorilla-Tracking beträgt 16 Jahre. Kinder unter 8 Jahren dürfen an den Ausflügen im Loango Nationalpark teilnehmen, jedoch nicht in den Camps in Tassi und Akaka übernachten.
Programmänderungen behalten wir uns bei entsprechender Notwendigkeit vor.
Bei allen aufgeführten Rundreisen sind Kombinationen mit einem Hotel Ihrer Wahl sowie Anschlussaufenthalte oder die Weiterreise in die Nachbarländer im Baukastensystem möglich.
Afrika ist nicht unbedingt ein "Selbstfahrerland", viele Regeln und Gewohnheiten sind uns fremd und führen lediglich zu einer unnötigen Gefährdung bzw. zu Stress, der den Genuss Ihrer Rundreise trüben könnte. Somit haben wir die Reisen - soweit nicht anders vermerkt - stets mit Fahrer/Reiseleiter ausgeschrieben. Gemessen am lokalen Standard sind die Reiseprogramme oftmals recht hochpreisig, schließlich ist ein solches Reisen - aus der Sicht der Einheimischen - glatter Luxus. Bzgl. der Fahrzeuge vor Ort ist der Standard eher einfach. Die Straßenverhältnisse beanspruchen die Fahrzeuge stark, Ersatzteile sind nur schwierig zu bekommen und auch die Benzinpreise sind meist sehr hoch. Folglich ist der Unterhalt und damit auch der Mietpreis - gemessen an der erhaltenen Qualität - sehr hoch.
Auch bei möglicherweise gleich lautender Klassifizierung nach Sternen (Landeskategorie!) kann die Unterkunftsqualität auf den Rundreisen in Ermangelung einheitlicher Hotelstandards sehr unterschiedlich sein. Gemessen am unterschiedlichen Verständnis bzgl. Wohnlichkeit, hygienischer Reinheit und Komfort sollte daher nicht der Vergleich mit europäischen und modernen Unterkünften herangezogen werden.
Änderungen des Reiseverlaufs können ebenfalls manches Mal nötig werden.
Generell erfordern Reisen in Afrika eine gesunde Portion an Toleranz, Flexibilität und oftmals auch Komfortverzicht - nur dann ist der Reisende befähigt, den liebenswerten Charme dieser für uns doch so exotischen Destination voll auf sich wirken zu lassen.