ab € 1.215 p.P. im Doppel
• Georgetown Ruinen
• Schimpansencenter Pirogenfahrt
• Badi Mayo Camp
• Bolong Bootsfahrt
• heiliger Wald Makasutu
8-tägige Rundrese Banjul - Barra - Juffureh - Wassu - Janjangbureh - Georgetown - Kuntaur - Badi Mayo/ Baboon Island - Farafenni - Soma - Tendaba - Kanilai - Makasutu - Banjul
1. Tag: Ankunft
Nach Ankunft am Flughafen und Begrüßung durch die örtliche Reiseleitung werden Sie zu Ihrem Strandhotel gefahren.
Übernachtung im Dunes Hotel
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2. Tag: Banjul – Juffureh – Janjanbureh Camp (264 km) [FMA]
Sie nehmen die Fähre nach Barra. Diese Fahrt wird etwa 45 Minuten dauern. Die Reise führt Sie zum einstigen französischen Sklavenhandelsposten Albreda und dem Dorf des weltberühmten Sklaven Kunta Kinteh aus der Familiensaga von Alex Haley nach Juffureh, wo Sie das Museum und die Ruinen von Fort James erkunden und das Leben der Dörfler hautnah erleben können. Juffureh wurde durch Alex Haley bekannt, der seine „Wurzeln“ zurück zu dieser traditionellen Mandinka Siedlung zu Zeiten des Sklavenhandels zurückverfolgte.
Auf Ihrer Weiterreise halten Sie zu einem Mittagspicknick unter einem schattenspendenden Baobab inmitten der Sie umgebenden Natur bevor Sie Ihre Fahrt fortsetzen und in Farafenni den traditionellen Markt besuchen. Auf der Weiterfahrt nach Georgetown gelangen Sie durch Kaur, wo Sie die mysteriösen Steinkreise von Wassu besichtigen, bevor Sie am späten Abend das einfache Janjanbureh Camp (nur Kaltwasser) erreichen. Genießen Sie die Ursprünglichkeit des Camps am Abend beim Schein der Paraffinlampen. Erleben Sie die Natur im Herzen Gambias. Zahlreiche Affen und Vogelarten lassen sich direkt im Camp beobachten.
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3. Tag: Janjanbureh – Kuntaur – Badi Mayo (15 km) [FMA]
Heute besichtigen Sie auf einem Rundgang Georgetown mit den Ruinen seiner ehemaligen Handels- und Sklavenhäusern, der Polizeistation, dem Markt und das erste gambische Internat (Armitage School). Danach fahren Sie etwa eine halbe Stunde weiter nach Kuntaur, wo Sie das Team von Badi Mayo treffen und zu einer spannenden Pirogenfahrt zum Schimpansencenter aufbrechen. Die Schimpansen leben auf drei Inseln mitten im Gambiafluss. Vom Boot aus können Besucher die Tiere in aller Ruhe beobachten ohne in ihren natürlichen Lebensraum einzudringen. Mit etwas Glück können Sie außerdem Flusspferde, Krokodile, andere Affenarten, Warzenschweine und Hyänen sehen. Außerdem sammeln Sie prächtige Eindrücke der schillernd bunten gambischen Vogelwelt. Mittag-, Abendessen und Übernachtung im Badi Mayo, dem Besuchercamp des Schimpansencenters.
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4. Tag: Badi Mayo [FMA]
Diesen Tag verbringen Sie vollständig in dem faszinierenden Badi Mayo Camp. Sie haben die Möglichkeit die Tiere zu beobachten oder sich einfach in der ruhigen und entspannten Atmosphäre des Badi Mayo wohl zu fühlen. Mittag- und Abendessen und Übernachtung im Camp.
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5. Tag: Badi Mayo – Kuntaur – Tendaba (132 km) [FMA]
Nach dem Frühstück verlassen Sie Badi Mayo und fahren per Boot über den Gambiafluss nach Kuntaur, wo Sie bereits von Reiseleiter erwartet werden. Heute reisen Sie über Farafenni zum Tendaba Camp. Von Farafenni aus setzen Sie mit der Fähre über nach Soma. Sie erreichen Tendaba pünktlich zum Mittagessen. Das früher als Jagdstation genutzte Camp ist jetzt ein Paradies für Vogelkundler. Es liegt am Rande eines kleinen Fischerdorfes am Südufer des Flusses in der Nähe des Kiang West National Park und des Baobolong Wetland Reserve. Am Nachmittag unternehmen Sie eine herrliche Bootsfahrt durch die hiesigen Bolongs mit Ihrer vielseitigen Uferlandschaft mit Mangrogen, Grasland und bewaldeten Flächen. Erleben Sie die bunte Vogelwelt und genießen Sie die Stille der Natur. Am Abend erwartet Sie Folklore und Unterhaltung und Übernachtung im einfachen Tendaba Camp.
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6. Tag: Tendaba – Kanilai (75 km) [FMA]
Nach dem Frühstück treten Sie die Weiterreise nach Kanilai an, dem Geburtsort des Präsidenten Gambias. Sie erreichen die Sindola Lodge am späten Nachmittag und haben Zeit für ein erfrischendes Bad im Swimmingpool. Optional besteht die Möglichkeit zu einem geführten Dorfrundgang. Der Abend steht zu Ihrer freien Verfügung. Während des Abendessens werden Frauen aus dem Dorf mit landestypischen Tänzen und Gesängen für Unterhaltung sorgen (außer während des Fastenmonats Ramadan). Die Nacht über verbringen Sie in der Sindola Lodge.
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7. Tag: Sindola – Makasutu – Küste (110 km) [FA]
Am letzten Tag Ihres einzigartigen Gambiaerlebnisses fahren Sie zum Makasutu Cultural Forest. Makasutu, der „heilige Wald“ ist ein Palmenwald, der dem wunderschönen Gambiafluss mit seinen malerischen Windungen seine Existenz verdankt. Hier finden Sie verschiedene Ökosysteme wie Mangroven, Grasland, Sandbänke, Savanne und dichten Galeriewald, die zahlreichen heimischen Vogelarten, Zugvögeln und vielen Affenarten ideale Lebensräume bieten.
Das Tagesbesucherzentrum „Makasutu“ bietet Ihnen reichhaltige Möglichkeiten ihren letzten Tag zu einem unvergessenen Erlebnis werden zu lassen: eine Boots- oder Kanufahrt durch die Flussarme, kürzere oder längere Spaziergänge durch den Wald, oder wundervolle Ausblicke über die Salzhügel mit ihrem Vogelleben. Am Nachmittag fahren Sie zurück zu Ihren Küstenhotel .Übernachtung und Abendessen im Dunes Hotel.
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8. Tag: Banjul (32 km) [FM]
Nach dem Frühstück unternehmen Sie einen letzten Ausflug nach Banjul, der Hauptstadt Gambias. Bummeln Sie über den Albert Markt, Banjuls großen Wochenmarkt und besuchen Sie das Nationalmuseum! Abschließend erfolgt der Transfer zum Flughafen zum Heimflug oder zu Ihrem Badehotel.
Eingeschlossen Leistungen:
- Transfer vom/zum Flughafen
- Unterbringen in den angegebenen Hotels oder ähnlich
- lokale, deutschsprachige Reiseleitung
- Fährüberfahrten und alle Eintrittsgelder
- Besichtigungen, Bootstouren lt. Programm
- Verpflegung wie angegeben (F= Frühstück/ M=Mittagessen/ A=Abendessen)
Nicht eingeschlossen sind:
- Flüge ab/bis Deutschland
- Fakultative/Optionale Ausflüge
- Ausgaben persönlicher Natur
- Trinkgelder
Bitte beachten Sie: Aufgrund der geringen Zimmerkapazitäten auf Baboon Island kann es u.U. zur Unterbringung am Festland im Janjangbureh Camp kommen.Konkrete Informationen erhalten Sie auf Anfrage bei unserem Reservierungsteam.
Individueller Tourenbeginn: täglich
10 - 9 Personen € 945 per Person
8 - 7 Personen € 1.030 per Person
6 - 5 Personen € 1.120 per Person
4 - 3 Personen € 1.140 per Person
2 Personen € 1.215 per Person
Einzelzimmerzuschlag € 50 per Person
Weihnachts-/Silvesterzuschlag: € 30 per Person bzw. 58 bei Aufenthalt im Dunes Hotel an den Feiertagen
Kinderermäßigung 20% vom Erwachsenenpreis
Impfungen: Malaria-Prophylaxe empfohlen
Afrika ist nicht unbedingt ein "Selbstfahrerland", Viele Regeln und Gewohnheiten sind uns fremd und führen lediglich zu einer unnötigen Gefährdung bzw. zu Stress, der den Genuss Ihrer Rundreise trüben könnte. Somit haben wir die Reisen - soweit nicht anders vermerkt - stets mit Fahrer/Reiseleiter ausgeschrieben. Gemessen am lokalen Standard sind die Reiseprogramme oftmals recht hochpreisig, schließlich ist ein solches Reisen - aus der Sicht der Einheimischen glatter Luxus. Bzgl. der Fahrzeuge vor Ort ist der Standard eher einfach, manchmal ohne Klimaanlage. Die Straßenverhältnisse beanspruchen die Fahrzeuge stark, Ersatzteile sind nur schwierig zu bekommen und auch die Benzinpreise sind meist sehr hoch. Folglich Ist der Unterhalt und damit auch der Mietpreis - gemessen an der erhaltenen Qualität - sehr hoch.
Sind auf der jeweiligen Rundreise Inlandsflüge integriert, ist stets der Faktor des "Unvorhersehbaren" zu
berücksichtigen; Afrikanische Flugpläne unterliegen oftmals auch kurzfristigen Änderungen.
Auch bei möglicherweise gleich lautender Klassifizierung nach Sternen (Landeskategorie!) kann die Unterkunftsqualität auf den Rundreisen in Ermangelung einheitlicher Hotelstandards sehr unterschiedlich sein. Gemessen am unterschiedlichen Verständnis bzgl. Wohnlichkeit, hygienischer Reinheit und Komfort, sollte daher nicht der Vergleich mit Europäischen und modernen Unterkünften herangezogen werden.
Änderungen des Reiseverlaufs können ebenfalls manches Mal nötig werden.
Generell erfordern Reisen ins westliche Afrika eine gesunde Portion an Toleranz, Flexibilität und oftmals auch Komfortverzicht - nur dann ist der Reisende befähigt, den liebenswerten Charme dieser für uns doch so exotischen Destination voll auf sich wirken zu lassen.